Feuerwehr Eppelborn nach mehreren Bränden im Dauereinsatz

Wohnhausbrand und Flächenbrand fordern ehrenamtliche Einsatzkräfte innerhalb weniger Wochen

Aktuelles aus Eppelborn | Bild: Gemeinde Eppelborn Auf unsere Feuerwehr ist stets Verlass

Die Feuerwehren der Gemeinde Eppelborn waren in den vergangenen Wochen bei mehreren Bränden im Einsatz, darunter ein Wohnhausbrand in Dirmingen und ein Flächenbrand in Eppelborn. Zuvor hatten Einsatzkräfte bereits beim Flächenbrand in Illingen unterstützt.

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Die ehrenamtlichen Feuerwehren der Gemeinde Eppelborn haben in den vergangenen Wochen mehrere umfangreiche Einsätze bewältigt. Nach einem Großeinsatz in der Nachbargemeinde Illingen rückten die Wehren zuletzt auch zu zwei Bränden im eigenen Gemeindegebiet aus.

Wohnhausbrand in Dirmingen

In der Nacht zum 29. August musste die Feuerwehr zu einem Wohnhausbrand in Dirmingen ausrücken. Nach Angaben der Gemeinde hatte sich das Feuer bereits weit ausgebreitet und drohte auf ein angrenzendes Gebäude überzugreifen. Rund 60 Einsatzkräfte waren über mehrere Stunden vor Ort. Verletzt wurde niemand.

Flächenbrand zwischen Rosenhof und Hirschbergerhof

Am vergangenen Dienstagnachmittag kam es auf einem Feld zwischen Rosenhof und Hirschbergerhof in Eppelborn zu einem weiteren, größeren Flächenbrand. Durch das schnelle Eintreffen der Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Die anschließenden Nachlöscharbeiten sowie die Suche nach möglichen Glutnestern zogen sich über mehrere Stunden hin. Unterstützt wurden die Eppelborner Einsatzkräfte dabei von Feuerwehren aus Nachbargemeinden sowie von Landwirten aus der Umgebung.

Vorangegangener Einsatz in Illingen

Bereits zuvor waren zahlreiche Einsatzkräfte aus Eppelborn bei einem großen Flächenbrand in der Nachbargemeinde Illingen im Einsatz.

Dank der Gemeinde

Die Gemeinde Eppelborn dankte in einer Mitteilung den ehrenamtlichen Feuerwehrfrauen und -männern für ihren Einsatz. Die Einsätze der vergangenen Wochen hätten gezeigt, wie wichtig eine einsatzbereite Feuerwehr für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger sei.

Die Gemeinde wies zudem darauf hin, dass die Einsätze für die Feuerwehrleute neben körperlicher Belastung auch Konzentration, Teamarbeit und Durchhaltevermögen erforderten. Bei größeren und länger andauernden Einsätzen seien zahlreiche Kräfte über viele Stunden gebunden.

Der Dank galt auch den unterstützenden Feuerwehren aus den Nachbargemeinden sowie weiteren beteiligten Organisationen und Helferinnen und Helfern.

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