Bauindustrie fühlt sich vom Kanzler nicht ausreichend wahrgenommen
Die deutsche Bauindustrie sieht sich von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) aktuell nicht genügend beachtet
Die deutsche Bauindustrie sieht sich von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) aktuell nicht genügend beachtet
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Vertreter der Autoindustrie wollen Mitte Dezember die Ergebnisse der Überprüfung der Flottengrenzwerte diskutieren, die seit Juli läuft
Die US-Inflationsrate ist im August auf 2,9 Prozent gestiegen, während die Kerninflation unverändert blieb
Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland steigt weiterhin deutlich an
Bis 2030 sind laut Studie in der deutschen Autoindustrie bis zu 90.000 weitere Arbeitsplätze bedroht
Eine Studie zeigt: Der Ausstieg aus Gas verursacht für Deutschland erhebliche zusätzliche Kosten
Im ersten Halbjahr 2025 wurden in Deutschland 221 Milliarden Kilowattstunden Strom ins Netz eingespeist, weniger aus erneuerbaren Energien
Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) plant, die Bürgergeld-Reform mit bereits erarbeiteten Vorschlägen noch im Herbst vorzulegen
Die EU-Kommission verhängt eine Geldstrafe von 2,95 Milliarden Euro gegen Google wegen Verstößen gegen das Wettbewerbsrecht
Im August stieg die US-Arbeitslosenquote leicht auf 4,3 Prozent und verzeichnete damit einen minimalen Anstieg
Das Ifo-Institut hat seine Prognose für das Wirtschaftswachstum leicht nach unten korrigiert
Bis 2039 erreichen etwa 13,4 Millionen Erwerbstätige in Deutschland das gesetzliche Renteneintrittsalter von 67 Jahren
Im August 2025 ist die jährliche Inflation im Euroraum auf 2,1 Prozent gestiegen
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat einen neuen „Investitions- und Innovationsbeirat (IBB)“ ins Leben gerufen. Ziel des Gremiums ist es, den Mittelabfluss aus dem milliardenschweren Sondervermögen für Infrastruktur zu bewerten und zu beschleunigen.
Klingbeil betonte gegenüber dem „Handelsblatt“, dass derzeit so stark wie nie zuvor in die Stärke und Zukunftsfähigkeit Deutschlands investiert werde
Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron haben die Drohungen der USA gegen EU-Digitalgesetze wie den Digital Markets Act deutlich zurückgewiesen. Merz betonte nach dem deutsch-französischen Ministerrat in Toulon, dass die Regulierung des digitalen Marktes und die Besteuerung von Unternehmen alleinige Souveränität der Europäischen Union seien