Wirtschaft

Industrieanlagen im Hafen von New York mit Öltanks (Archiv)
Wirtschaft

Gericht erklärt Teile von Trumps Zöllen für unrechtmäßig

Teile von Trumps Zöllen für unrechtmäßig erklärt

Ein Bundesberufungsgericht hat entschieden, dass einige der von US-Präsident Donald Trump verhängten Zölle unrechtmäßig sind. Die Richter begründeten ihr Urteil damit, dass Trump mit der Einführung der Zölle seine verfassungsmäßigen Befugnisse überschritten habe. Nach Auffassung des Gerichts ist die Verhängung von Zöllen eine zentrale Aufgabe des Kongresses und dem Gesetzgeber vorbehalten. Trotz des Urteils bleiben die betroffenen Zölle vorerst bestehen, da das Gericht die Umsetzung seiner Entscheidung bis Oktober ausgesetzt hat

Strommast (Archiv)
Wirtschaft

DIHK warnt vor Kosten für die Energienetze in Billionenhöhe

Warnung vor steigenden Stromnetzkosten durch Energiewende

Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Peter Adrian, warnt vor stark steigenden Kosten für die deutschen Stromnetze infolge der Energiewende. „Wir müssen alle Einsparpotentiale jetzt nutzen“, erklärte Adrian gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung

Friedrich Merz und Emmanuel Macron (Archiv)
Wirtschaft

Merz und Macron weisen US-Einmischung bei Digitalgesetzen zurück

Merz und Macron kritisieren US-Einmischung bei EU-Digitalgesetzen

Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron haben die Drohungen der USA gegen EU-Digitalgesetze wie den Digital Markets Act deutlich zurückgewiesen. Merz betonte nach dem deutsch-französischen Ministerrat in Toulon, dass die Regulierung des digitalen Marktes und die Besteuerung von Unternehmen alleinige Souveränität der Europäischen Union seien

Sahra Wagenknecht (Archiv)
Wirtschaft

Wagenknecht: „Deutschland steckt tief in der Merzession“

Wagenknecht kritisiert Kanzler Merz

Die BSW-Vorsitzende Sahra Wagenknecht wirft Kanzler Friedrich Merz eine Politik der gebrochenen Wahlversprechen vor. Sie macht ihn mitverantwortlich für den Anstieg der Arbeitslosigkeit. „Über drei Millionen Arbeitslose sind ein miserables Zwischenzeugnis für den Kanzler“, sagte Wagenknecht der „Welt

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