Wirtschaft

Strand (Archiv)
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Rente: SPD offen für am Kapitalmarkt erwirtschaftete Zuschüsse

SPD zeigt Offenheit für Kapitalmarkt-Zuschüsse zur Rente

SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf hat sich dafür ausgesprochen, Gewinne aus Kapitalmarktanlagen als Zuschüsse in die gesetzliche Rentenversicherung einzubringen. Zunächst solle der Kreis der Einzahlenden erweitert werden. Klüssendorf betonte, dass künftig auch Ärzte, Architekten, andere Selbstständige, Politiker und Beamte in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen sollten.

Diskussion über Finanzmarkt-Erträge

Klüssendorf erklärte, es könne diskutiert werden, ob der Staat am Finanzmarkt Geld anlegt, um zusätzliche Erträge für die Rentenkasse zu erzielen.

Uneinigkeit in der Koalition

Die Wege zu einer grundlegenden Rentenreform sind innerhalb der Koalition von Union und SPD weiterhin umstritten

Haus des Deutschen Handwerks (Archiv)
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Handwerk wirft Bundesländern „mittelstandsfeindliches Agieren“ vor

Handwerk kritisiert Bundesländer wegen Vergabepraxis

Handwerkspräsident Jörg Dittrich warnt, dass mittelständische Betriebe bei der Vergabe öffentlicher Infrastrukturprojekte benachteiligt werden könnten.

Appell an die Bundesländer

Dittrich forderte die Bundesländer in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ auf, dem Kompromiss mit der Bundesregierung zum Vergabebeschleunigungsgesetz zuzustimmen. Er bezeichnete das bisherige Vorgehen der Länder in dieser Frage als mittelstandsfeindlich

Deutsche Geflügelwirtschaft (Archiv)
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Vogelgrippe: Verband schließt Versorgungsengpässe nicht aus

Warnung vor Versorgungsengpässen bei Eiern und Geflügelfleisch

Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) warnt vor möglichen Versorgungsengpässen bei Eiern und Geflügelfleisch, falls es Politik und Behörden nicht gelingt, das Vogelgrippe-Virus wirksam einzudämmen.

Forderung nach Maßnahmen zur Eindämmung der Vogelgrippe

ZDG-Präsident Hans-Peter Goldnick betonte gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland die Notwendigkeit einer Debatte über Impfstrategien, EU-weite Anpassungen im Tierseuchenrecht sowie Klarheit für den internationalen Handel

Junge Frau mit Smartphone (Archiv)
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EU-Kommission wirft Tiktok und Meta Rechtsverstöße vor

EU-Kommission wirft Tiktok und Meta Verstöße gegen Digital Services Act vor

Vorläufige Feststellungen zu Tiktok, Facebook und Instagram

Die Europäische Kommission hat bei Tiktok sowie den von Meta betriebenen Plattformen Facebook und Instagram vorläufig Verstöße gegen den Digital Services Act (DSA) festgestellt. Nach Angaben der Kommission erschweren die Unternehmen Forschern den Zugang zu öffentlichen Daten.

Mängel bei Melde- und Beschwerdemechanismen

Laut Mitteilung der Kommission haben Facebook und Instagram ihre Verpflichtungen nicht erfüllt, Nutzern einfache Mechanismen zur Meldung illegaler Inhalte bereitzustellen. Zudem fehle es an effektiven Möglichkeiten, Entscheidungen zur Inhaltsmoderation anzufechten.

Umständliche Verfahren für Forscher

Die vorläufigen Ergebnisse zeigen, dass Facebook, Instagram und Tiktok möglicherweise Verfahren und Werkzeuge eingeführt haben, die den Zugang zu öffentlichen Daten für Forscher erschweren

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