Ifo warnt vor gefährlicher Staatsschuldenlast

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<h3>Ifo-Institut warnt vor steigender Staatsschuldenlast</h3> <h4>Appell an Bundesregierung</h4> Der Chef des Münchner Ifo-Instituts, Clemens Fuest, fordert die Bundesregierung auf, die im Rahmen des Sondervermögens aufgenommenen Staatsschulden in Billionenhöhe wirtschaftlich sinnvoll einzusetzen. <h4>Investitionen und Generationengerechtigkeit</h4> Fuest betonte gegenüber der "Süddeutschen Zeitung", dass schuldenfinanzierte Investitionen dann vorteilhaft seien, wenn sie einen höheren Ertrag als die Zinskosten erzielen. In diesem Fall würden künftige Generationen bessergestellt

Ifo-Institut warnt vor steigender Staatsschuldenlast

Appell an Bundesregierung zur Verwendung des Sondervermögens

Der Chef des Münchner Ifo-Instituts, Clemens Fuest, fordert die Bundesregierung auf, die im Rahmen des Sondervermögens aufgenommenen Staatsschulden in Billionenhöhe wirtschaftlich sinnvoll einzusetzen.

Ertrag schuldenfinanzierter Investitionen

Fuest erklärte gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“, dass schuldenfinanzierte Investitionen dann vorteilhaft seien, wenn sie einen höheren Ertrag als die Zinskosten erzielen. In diesem Fall würden künftige generationen bessergestellt. Investitionen in Bildung oder in Transportwege wie Schienen und Straßen böten zumindest die Chance, dass sich diese Ausgaben künftig auszahlen.

Warnung vor unwirtschaftlichen Investitionen

Der Ökonom wies darauf hin, dass es auch öffentliche Investitionen gebe, die keinen Ertrag oder sogar Verluste abgeworfen hätten.Als Beispiel nannte Fuest leerstehende Regionalflughäfen.

Belastung für kommende Generationen

Fuest betonte,dass die jüngere generation berechtigt sei,gegen übermäßige Staatsschulden Einspruch zu erheben. Er verwies auf die schnelle und starke Schrumpfung der Erwerbsbevölkerung, die die Fähigkeit zur künftigen Bedienung von Schulden verringere.


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