Hapag-Lloyd meidet Straße von Hormus trotz Waffenruhe

Hapag-Lloyd (Archiv)
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Nach einer zweiwöchigen Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran bewertet die Reederei Hapag-Lloyd die Lage am Persischen Golf weiterhin als gefährlich. "Die Sicherheit unserer Mitarbeiter auf See und an Land hat für uns höchste Priorität", so ein Sprecher des Unternehmens

Hapag-Lloyd bewertet Lage am Persischen Golf

nach der Vereinbarung einer zweiwöchigen Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran bewertet die Reederei Hapag-Lloyd die Situation am Persischen Golf weiterhin als gefährlich. „Die Sicherheit unserer Mitarbeiter auf See und an Land hat für uns höchste Priorität“, erklärte ein Sprecher des Hamburger Unternehmens dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Aktuelle Maßnahmen und Risikoeinschätzung

Hapag-Lloyd verzichtet aufgrund der aktuellen Risikoeinschätzung weiterhin auf die Durchfahrt durch die Meerenge. „Wir prüfen kontinuierlich und sehr sorgfältig, zu welchem Zeitpunkt eine Durchfahrt wieder möglich sein wird“, so der Sprecher.

Verhandlungen und Lageeinschätzung

Der Sprecher begrüßte die Fortschritte bei den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran, betonte jedoch, dass die Lage rund um die straße von Hormus angespannt bleibe. Ob die angekündigte Öffnung der wichtigen Meerenge Bestand haben werde, werde sich in den kommenden Tagen zeigen.

Aktuelle Situation der Schiffe

Hapag-Lloyd gehört zu den größten Reedereien weltweit. Derzeit sind sechs Schiffe von Hapag-Lloyd im Persischen Golf festgesetzt. Fünf davon sind gechartert, eins gehört Hapag-Lloyd.


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