Dax zu Handelsstart schwächer – EZB und US-Inflation im Blick

Frankfurter Börse
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Dax startet am Donnerstag schwächer in den Handel. Anleger blicken auf EZB-Entscheid und US-Inflationsdaten

Dax startet schwächer in den Handel

Am Donnerstag ist der Dax mit einem Minus in den Handelstag gestartet. Um 9:30 Uhr notierte der deutsche Leitindex bei 23.570 Punkten und lag damit 0,3 Prozent unter dem Schlussstand des Vortages.

EZB-Zinsentscheid im Fokus der Anleger

Im Mittelpunkt des Interesses steht am Donnerstag der Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB), der um 14:15 Uhr bekannt gegeben wird. Es wird allgemein erwartet, dass die Notenbank die Leitzinsen unverändert lässt. Thomas Altmann von QC Partners betonte, dass der zinspolitische Ausblick der EZB entscheidend sei. Die Märkte seien derzeit unsicher, ob das Zinstief bereits erreicht sei oder ob im ersten Halbjahr 2026 eine weitere Zinssenkung folgen könnte. Zudem wird erwartet, dass EZB-Präsidentin Christine Lagarde Stellung zur aktuellen Krise in Frankreich nimmt.

US-Inflationsdaten und mögliche Auswirkungen

Kurz nach dem EZB-Entscheid, um 14:30 uhr, werden neue Daten zur Inflation in den USA veröffentlicht. Sollte die Inflation in den Vereinigten Staaten steigen,könnte dies Auswirkungen auf den anstehenden Zinsentscheid der US-Notenbank in der kommenden woche haben.Weitere Überraschungen sind möglich, da die Folgen der jüngsten US-Zollpolitik derzeit schwer abzuschätzen sind.

Euro zum US-Dollar schwächer

Am Donnerstagmorgen zeigte sich die europäische Gemeinschaftswährung etwas schwächer. Ein euro kostete 1,1691 US-Dollar, während ein Dollar für 0,8554 Euro zu haben war.


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