Zahl der Toten bei Iran-Protesten steigt auf mindestens 116
Die Zahl der Todesopfer der seit 14 Tagen andauernden Proteste im Iran ist nach Angaben von Menschenrechtlern auf mindestens 116 gestiegen
Die Zahl der Todesopfer der seit 14 Tagen andauernden Proteste im Iran ist nach Angaben von Menschenrechtlern auf mindestens 116 gestiegen
Der Deutsche Wetterdienst hat am Samstagabend alle Unwetterwarnungen vor starkem Schneefall für Deutschland aufgehoben. Wie die Behörde kurz vor 23 Uhr mitteilte, gibt es weiterhin leichte bis mäßige Schneefälle in Süddeutschland und in Sachsen
Der Bahnverkehr in Norddeutschland bleibt das Wochenende wegen des Wintereinbruchs stark eingeschränkt. Es kommt zu Verspätungen und Zugausfällen
Die Proteste im Iran dauern an. Die Informationslage bleibt wegen abgeschalteter Internet- und Telefonverbindungen unübersichtlich. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Activists in Iran berichtet von mindestens 65 Toten, darunter 50 Protestler und 15 Polizisten oder Behördenvertreter
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Großbritanniens Premierminister Keir Starmer haben das iranische Regime aufgefordert, keine Gewalt gegen Demonstranten anzuwenden. In einer gemeinsamen Erklärung zeigten sie sich besorgt über Berichte von Gewalt durch iranische Sicherheitskräfte und verurteilten die Tötung von Demonstranten
Die seit dem Jahreswechsel andauernden Proteste im Iran gehen weiter
Der Zentralrat der Juden fordert, mit den Mitteln des Strafrechts stärker gegen wachsenden Antisemitismus in Deutschland vorzugehen
Im Jahr 2024 sind in Deutschland mehr lebensmittelbedingte Krankheitsausbrüche gemeldet worden als in den vier Jahren zuvor. Häufigste Verursacher waren Salmonellen und Bakterien der Gattung Campylobacter, teilte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) am Donnerstag mit
In Deutschland hat sich die Wetterlage weiter verschärft
Zwischen Januar und Oktober 2025 haben mehr als 76.000 Staatsangehörige aus Venezuela einen Antrag auf Schutz in der Europäischen Union gestellt
Die Deutsche Bahn rechnet ab Donnerstag wegen erwarteter Winterwitterung mit Schneefall, Sturmböen und gefrierendem Regen mit weiteren Verspätungen und Zugausfällen im Fernverkehr.
Besonders betroffen seien nach Angaben der Deutschen Bahn die Strecken Kopenhagen-Hamburg, Westerland/Kiel-Hamburg, Binz/Stralsund/Rostock-Berlin sowie Norddeich/Emden-Hannover/Ruhrgebiet.
Die Deutsche Bahn hat nach eigenen Angaben vorsorglich die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf einzelnen Schnellfahrstrecken reduziert
Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner (CDU), hat am Samstag während des Stromausfalls Tennis gespielt
2025 erreichte die Nordsee mit einer mittleren Temperatur von 11,6 Grad Celsius den höchsten Wert seit Beginn der Aufzeichnungen
Die Stromversorgung im Südwesten von Berlin soll früher als geplant wiederhergestellt werden
Deutschlands Treibhausgasemissionen sind im Jahr 2025 leicht gesunken