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Carsten Breuer (Archiv)
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Generalinspekteur: Drohnenabwehr erfordert realistische Erwartungen

Generalinspekteur betont realistische Erwartungen an Drohnenabwehr

Nach den ungeklärten Drohnenüberflügen über Dänemark und Deutschland sehen die Chefs der Streitkräfte beider Länder weiterhin Verbesserungsbedarf bei der Drohnenabwehr. Gleichzeitig warnen sie vor überzogenen Erwartungen an die Schutzmöglichkeiten.

Fortschritte und Risiken bei der Drohnenabwehr

Der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Carsten Breuer, und der dänische Chef der Streitkräfte, General Michael Hyldgaard, äußerten sich in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ zu den aktuellen Entwicklungen. Sie betonten, dass es große Fortschritte bei der Drohnenabwehr gebe, jedoch weiterhin Risiken bestünden.

Begrenzte Schutzmöglichkeiten

General Breuer erklärte: „Man kann nicht alles schützen.“ Damit unterstrich er die Notwendigkeit, realistische Erwartungen an die Fähigkeiten der Drohnenabwehr zu haben

Sinan Selen (Archiv)
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Verfassungsschutz: Russische Einflussnahme „sehr konkret“

Russische Einflussnahme auf deutsche Politik laut Verfassungsschutzchef „sehr konkret“

Der Präsident des deutschen Inlandsgeheimdienstes sieht eindeutige Versuche Russlands, gezielt Einfluss auf die deutsche Politik zu nehmen. Er betonte, dass diese Einflussnahme sehr konkret sei und ein erklärtes Ziel verfolge

Start- und Landebahn an einem Flughafen (Archiv)
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Ex-Nato-General fordert zentrales Abwehrzentrum gegen Drohnen

Ex-Nato-General Badia befürwortet zentrales Abwehrzentrum gegen Drohnen

Unterstützung für Dobrindts Pläne

Der frühere Nato-General Christian Badia unterstützt den Vorschlag von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU), ein nationales Abwehrzentrum zur Drohnenabwehr einzurichten.

Vernetzung von Behörden gefordert

Badia betonte gegenüber der „Welt“, dass Bundeswehr, Bundes- und Länderpolizeien sowie zivile Luftfahrtbehörden miteinander vernetzt werden müssten

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