Barbetreiber nach Brandkatastrophe in Crans-Montana inhaftiert
Untersuchungshaft wegen Fluchtgefahr
Nach der brandkatastrophe in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana ist der Betreiber der Bar am Freitag wegen Fluchtgefahr inhaftiert worden. Das berichten die Medien „24 heures“ und „Léman Bleu“ übereinstimmend.
Die Inhaftierung muss noch von einem Gericht bestätigt werden. Zuvor war der Barbetreiber nach den Angaben der Berichte längere Zeit von der Walliser Staatsanwaltschaft befragt worden.
Brand mit zahlreichen Toten und Verletzten
Bei dem Feuer kamen 40 Menschen ums Leben. 119 weitere Personen wurden verletzt, viele von ihnen schwer.
Der Brand in der Bar in Crans-Montana in der Silvesternacht wurde den Ermittlern zufolge wahrscheinlich durch ein Tischfeuerwerk auf Champagnerflaschen ausgelöst.
Ermittlungen der staatsanwaltschaft
Der staatsanwaltschaft zufolge wird den Betreibern der Bar fahrlässige Tötung, fahrlässige Körperverletzung sowie fahrlässige Verursachung einer Feuersbrunst vorgeworfen. Die Ermittlungen zu dem Brand in crans-Montana dauern an.











