Merz weist Putins Vermittlerangebot für Nahen Osten zurück

Friedrich Merz am 16.06.2025
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CDU-Chef Friedrich Merz lehnt Vermittlungsangebot von Russlands Präsident Putin im Nahost-Konflikt zwischen Israel und dem Iran klar ab

Merz lehnt Putins Vermittlungsangebot im Nahost-Konflikt ab

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat das Vermittlungsangebot des russischen Präsidenten Wladimir Putin im Konflikt zwischen Israel und dem Iran zurückgewiesen. Am Montag äußerte sich Merz am Rande des G7-Gipfels in Kanada zu dem Vorschlag aus Moskau: „Ich sehe persönlich nicht, dass der russische Staatspräsident in diesem konflikt eine vermittelnde Rolle spielen könnte.“ Er ergänzte: „Es wäre gut,wenn Russland seinen Krieg in der Ukraine beendet.“

Europäische G7-Staaten planen gemeinsames Abschlusspapier

Für das Treffen kündigte Merz einen Vorschlag der europäischen G7-Staaten für das Abschlusspapier an. Darin solle erneut betont werden, dass der Iran unter keinen Umständen in den Besitz von atomwaffenfähigem Material gelangen dürfe. Zudem werde das Selbstverteidigungsrecht Israels hervorgehoben und über Möglichkeiten einer diplomatischen Lösung gesprochen.


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