CSU kritisiert CDU-Forderung nach Social-media-Verbot
Die CSU hat die Forderung der CDU nach einem Social-Media-verbot für Kinder und Jugendliche kritisiert. Generalsekretär Martin Huber äußerte sich im „Tagesspiegel“ skeptisch zu einem allgemeinen Verbot. „Symbolpolitik hilft nicht weiter“, sagte Huber. Die CSU teile das Anliegen vieler Eltern, sei jedoch zurückhaltend, ob ein Verbot zum gewünschten Erfolg führen würde.
Prüfung der Vorschläge
Trotz der Kritik will die CSU das von CDU und SPD unterstützte Vorhaben nicht grundsätzlich aufhalten. Huber erklärte, man werde die konkreten Vorschläge der zuständigen Ministerien genau prüfen und in Ruhe bewerten.Ein möglicher Gesetzentwurf soll abgewartet werden.











