Bericht: Regierung diskutiert kürzere Lohnfortzahlung für Kranke

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<h3>Union und SPD prüfen Maßnahmen</h3> Die Spitzen von Union und SPD erwägen einschneidende Maßnahmen für kranke Arbeitnehmer

Prüfung von Maßnahmen für kranke Arbeitnehmer

Union und SPD erwägen einschneidende Maßnahmen für kranke Arbeitnehmer. Dies berichtet die „Bild“ unter Berufung auf koalitionskreise.

Reduzierung der Lohnfortzahlung

Die Unionsseite hat vorgeschlagen, die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall zu verkürzen.der bisherige zeitraum von sechs Wochen, in dem der Arbeitgeber den Lohn weiterzahlt, könnte gekürzt werden.

Einmalige Lohnfortzahlung pro Jahr

Es wird überlegt, dass Arbeitgeber nur einmal jährlich lohnfortzahlung leisten müssen. Nach erreichen der Maximallänge würde bei erneuter Krankheit die Krankenkasse mit Krankengeld einspringen.

Wiedereinführung eines Karenztages

Ein sogenannter „Karenztag“ ist im Gespräch. Die Lohnfortzahlung würde erst ab dem zweiten Krankheitstag beginnen, was Unternehmen finanziell entlasten könnte.

Regierungskreise betonen Einigung

In Regierungskreisen wird betont, dass nur geeinte Maßnahmen umgesetzt werden. Beide Koalitionspartner möchten die Krankheitstage reduzieren.


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