Auswärtiges Amt stuft Reisewarnung für Venezuela deutlich ab

Venezuela (Archiv)
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Das Auswärtige Amt hat die Reisewarnung für Venezuela gelockert. Seit Montag wird nur noch vor Reisen in bestimmte Landesteile gewarnt

Reisewarnung für Venezuela gelockert

Das Auswärtige amt hat die Reisewarnung für Venezuela, die nach dem US-Zugriff zu Jahresbeginn verhängt wurde, deutlich entschärft. Seit Montag wird nur noch vor Reisen in bestimmte Landesteile gewarnt. Dies betrifft die Bundesstaaten an der Grenze zu Kolumbien, mit Ausnahme der Stadt Maracaibo, sowie Brasilien und Guayana. Von Reisen in die übrigen Landesteile Venezuelas und in die Stadt Maracaibo wird derzeit lediglich abgeraten.

Hintergrund der Reisewarnung

Am 3. Januar führten US-amerikanische Streitkräfte Luftschläge in der Hauptstadt Caracas und weiteren Landesteilen durch.Der bisherige Präsident maduro wurde von US-Kräften außer Landes gebracht. Laut dem Auswärtigen Amt hat sich die sicherheitslage in Venezuela seitdem weitgehend stabilisiert.

Aktuelle Lage

Internationale Fluggesellschaften haben den Flugbetrieb teilweise wieder aufgenommen. Das deutsche Außenministerium warnt jedoch vor politisch orientierten Milizionären, den sogenannten „Colectivos“, die weiterhin aktiv und oft bewaffnet sind.


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