Hohe resonanz auf „Einfach machen“-Portal der Bundesregierung
Vier wochen nach dem Start des Onlineportals „Einfach machen“ der Bundesregierung sind mehr als 12.400 Meldungen von Bürgern und Unternehmen eingegangen. Das teilte eine Sprecherin des Digitalministeriums der „Rheinischen Post“ mit.
Zahl der Eingaben und Absender
Vom 12. dezember 2025 bis zum 7. Januar 2026 gingen dem Ministerium zufolge insgesamt 12.423 Meldungen ein. Etwas mehr als jede zweite Eingabe stammte von Privatpersonen. Hinter knapp jeder vierten Rückmeldung stand ein Unternehmen.
Inhalte der Rückmeldungen
Mehr als 5.200 Meldungen betrafen nach Auswertungen des Digitalministeriums Behördenprozesse wie anträge und Bescheide. Mehr als 1.000 Meldungen bezogen sich auf das Thema Digitalisierung. Rund 850 Hinweise behandelten den Bereich Steuern.
Stellungnahme von Digitalminister wildberger
Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) sagte der „Rheinischen Post“: „Über 12.000 eingereichte Vorschläge sind ein klarer auftrag. Wir machen mehr Tempo bei dringend notwendigen Entlastungen – gerade dort, wo der Schuh am meisten drückt. Das Feedback der Menschen in deutschland ist für uns eine wertvolle grundlage, um gezielt und wirksam Bürokratie zurückzubauen.“
Hintergrund zum Portal „Einfach machen“
Meldeplattform für Bürokratiefälle
Seit knapp einem Monat können Bürger auf der Onlineplattform „Einfach machen“ Fälle melden,die sie für unsinnige oder übermäßige Bürokratie halten. Die eingehenden Hinweise sollen dem Digitalministerium zufolge dabei helfen, Schwerpunkte zu setzen und Maßnahmen zu priorisieren.











