Armin Laschet über die Zukunft des iranischen Regimes
Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Armin Laschet (CDU), äußerte sich skeptisch über die Zukunft des iranischen Regimes. Er erklärte gegenüber den Sendern RTL und ntv, dass die Mullahs in Teheran keine große Zukunft mehr hätten. „Dass die Tage des Regimes gezählt sind,wenn es,selbst wenn es jetzt nicht morgen zum Sturz kommt,das ist,glaube ich,klar,weil die Menschen,die jetzt mutig waren,die lassen sich auch nicht mehr zurückbringen“,sagte Laschet.
Verhandlungen der USA mit dem Iran
laschet stellte die Frage, was die USA momentan mit dem Iran verhandelten. Er bezeichnete das Regime der Mullahs als den Kern des Problems im Mittleren Osten. In München hätten 250.000 Menschen gegen das Regime demonstriert, was eine der größten Demonstrationen der Nachkriegsgeschichte in Deutschland gewesen sei.Laschet fragte,ob es um einen Machtübergang oder um die alten Atomprogramme gehe.
Kritik an US-Präsident Trump und UN-Generalsekretär Guterres
Laschet kritisierte das Verhalten von US-Präsident Donald Trump, der die Demonstranten zunächst ermutigt habe, nun aber keine Unterstützung mehr spürbar sei. Zudem äußerte er sich kritisch über das Glückwunschschreiben des UN-Generalsekretärs antónio Guterres an die iranischen Machthaber zum Jahrestag der Revolution. Laschet bezeichnete das Schreiben als inakzeptabel, insbesondere angesichts der jüngsten ereignisse im Iran, bei denen 40.000 Menschen getötet worden seien.











