Kramp-Karrenbauer spricht sich klar für Bundespräsidentin aus

Annegret Kramp-Karrenbauer (Archiv)
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Annegret Kramp-Karrenbauer, Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung, befürwortet eine Bundespräsidentin

Annegret Kramp-Karrenbauer befürwortet Bundespräsidentin

Annegret Kramp-Karrenbauer, Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung und frühere CDU-Chefin, hat sich für eine Bundespräsidentin ausgesprochen.In einem Interview mit der „Rheinischen Post“ erklärte sie, es sei „ohne Wenn und Aber“ an der Zeit dafür.

Offene Fragen zur eigenen Kandidatur

Ob sie selbst das Amt anstrebe, ließ Kramp-Karrenbauer offen. Sie bezeichnete die Diskussion als „reine Politik- und Mediendebatte“ und betonte, dass die Menschen derzeit andere Sorgen hätten. Ihr Name werde in der debatte genannt, was sie als nicht ungewöhnlich bezeichnete, da derzeit spekuliert werde, wer ins Schema passe.

Debatte über das Staatsoberhaupt

Kramp-Karrenbauer ergänzte, dass die aktuelle Debatte eher klassisch verlaufe, indem Mehrheitsverhältnisse und mögliche Erfolge diskutiert würden. Sie betonte jedoch, dass die entscheidende Frage sei, welches Staatsoberhaupt das Land benötige und wer dieses Profil erfüllen könne. Diese inhaltliche Debatte müsse geführt werden, wenn sich der Wahltermin nähere. die zweite Amtszeit von Bundespräsident Steinmeier endet im März 2027, die Wahl findet am 30.Januar 2027 statt.


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