Frei warnt nach Sicherheitskonferenz vor außenpolitischer Naivität

Marco Rubio bei der MSC am 14.02.2026
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Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU) warnt nach der Münchner Sicherheitskonferenz vor einem Rückfall in alte Bequemlichkeiten

Kanzleramtsminister⁢ warnt⁤ vor Bequemlichkeit

Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU) hat nach‌ der Münchner⁢ Sicherheitskonferenz‍ vor einem Rückfall in alte Bequemlichkeiten gewarnt. In einem ‍Interview mit der „Rheinischen Post“ betonte er ⁢die Rückkehr der harten Machtpolitik und deren ‌potenziell negative‍ Auswirkungen auf​ das persönliche Leben. „Da⁣ geht ⁢es​ um Krieg ‌und Frieden“, sagte Frei.

Frieden und Wohlstand als historischer ⁤Sonderfall

Frei⁤ hob hervor,dass Deutschland seit 80⁤ Jahren in ⁢Frieden,Freiheit und wohlstand lebt. Dies sei ein historischer Sonderfall, der in früheren Zeiten so nicht existiert habe.​ Trotz der Herausforderungen glaubt⁤ Frei an die Fortsetzung der transatlantischen ​Beziehungen,insbesondere nach der rede von US-Außenminister Marco Rubio.‍ „Die transatlantischen Beziehungen⁣ mögen sich wandeln, aber sie ⁤bleiben eng und vielseitig“,‌ so Frei.

rolle der Nationalstaaten und europäische Sicherheitsarchitektur

Frei betonte die‍ Bedeutung der Nationalstaaten, insbesondere in Sicherheitsfragen.Er ‍warnte davor, in turbulenten Zeiten zu viele‌ Debatten​ über⁣ strukturen zu​ führen. Frei verwies ⁣auf die Bemühungen von ​Friedrich ⁤Merz,nach der Regierungsübernahme den Kontakt zu Frankreich,Polen,Italien und ⁢dem​ Vereinigten Königreich zu intensivieren. „Für‍ eine glaubwürdige europäische Sicherheitsarchitektur braucht es‌ auch die briten“, erklärte Frei.


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