Dahmen will Bürgergeld-Kosten aus Krankenkassen streichen

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<h3>Forderung nach Reform der Krankenversicherungen</h3> Der Grünen-Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen fordert, die Absicherung von Bürgergeldempfängern nicht mehr über die Krankenkassen zu finanzieren. "Es ist richtig, dass solche versicherungsfremden Leistungen zukünftig aus Steuermitteln ausgeglichen werden müssen", sagte er dem Magazin "Politico". Nina Warken wird gemeinsam mit einer Expertenkommission Reformvorschläge der Krankenversicherungen präsentieren

Reformvorschläge für die Krankenversicherung

Der Grünen-Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen fordert, die Absicherung von Bürgergeldempfängern nicht mehr über die Krankenkassen zu finanzieren. Stattdessen sollten solche versicherungsfremden Leistungen aus Steuermitteln ausgeglichen werden, sagte er dem Magazin „Politico“.

Vorschläge zur Gegenfinanzierung

Dahmen schlägt vor, höhere Abgaben auf Alkohol, Tabak und Zucker zu erheben. Diese Steuern könnten Mehreinnahmen generieren, die zur Bezahlbarkeit der Krankenversicherung beitragen. Ziel sei es, die Beiträge für versicherte und betriebe zu senken.

Keine Einschnitte bei Versicherten

Einschnitte bei den Versicherten lehnt Dahmen ab. „Es wäre falsch, bei Patientinnen und Patienten anzusetzen“, betonte er. Stattdessen sieht er Reformbedarf bei den Ausgaben und betont, dass das Hauptproblem in den Ausgaben liege, nicht bei den Einnahmen.


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