Die Eisenbahngewerkschaft EVG fordert eine staatliche Preisreduzierung für Bahntickets angesichts der Spritpreiskrise. Gewerkschaftschef martin Burkert erklärte in der „Bild am Sonntag“, die Politik solle das Staatsunternehmen Deutsche Bahn nutzen, anstatt sich von den Öl-Konzernen beeinflussen zu lassen. Er schlägt einen befristeten Rabatt von 30 Prozent auf das Deutschlandticket sowie Preissenkungen im Fernverkehr von bis zu 50 Prozent vor. Diese Maßnahmen könnten eine schnelle und wirksame entlastung bieten.
Bahngewerkschaft fordert wegen Spritpreisen günstige Zugtickets

<h3>Forderung nach Preisreduzierung für Bahntickets</h3> Die Eisenbahngewerkschaft EVG fordert eine staatliche Preisreduzierung für Bahntickets angesichts der aktuellen Spritpreiskrise. <h4>Stellungnahme des Gewerkschaftschefs</h4> Gewerkschaftschef Martin Burkert erklärte in der "Bild am Sonntag", dass die Politik anstelle von Abhängigkeiten von Öl-Konzernen das Staatsunternehmen Deutsche Bahn nutzen solle. <h4>Vorgeschlagene Maßnahmen</h4> Burkert schlägt einen befristeten Rabatt von 30 Prozent auf das Deutschlandticket sowie Preissenkungen im Fernverkehr von bis zu 50 Prozent vor. Diese Maßnahmen könnten eine schnelle und wirksame Entlastung bieten


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