Markus Frohnmaier reist nach Washington
Der Spitzenkandidat der AfD Baden-Württemberg, Markus Frohnmaier, wird vom 2. bis zum 5. März nach Washington reisen.Dies berichtet das Nachrichtenmagazin Politico. Die Reise erfolgt nur wenige Tage vor der Wahl am 8. März.
Zweck der Reise
Frohnmaier erklärte in einem Podcast des Magazins, dass die Reise der „aktiven Corporate Diplomacy“ diene und zur Sicherung baden-württembergischer Arbeitsplätze beitragen solle.In Washington wird er auf dem Kongress „Alliance of Sovereign Nations“ sprechen, einer Veranstaltung von „Turning Point Action“. Neben Frohnmaier werden auch die Kongressabgeordnete Anna Paulina Luna und der Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, sprechen.
Wirtschaftliche Bedeutung
Frohnmaier betonte die Bedeutung der USA als wichtigsten außereuropäischen Wirtschaftspartner mit einem Handelsvolumen von über 53 Milliarden Euro. Er hob hervor, dass insbesondere die Automobilindustrie in Baden-Württemberg von stabilen transatlantischen Beziehungen abhänge.
Kritik an anderen Parteien
Frohnmaier kritisierte die Ministerpräsidentenkandidaten der anderen Parteien. Seiner Meinung nach komme eine gute Verbindung in die USA bei CDU und Grünen zu kurz.Er warnte vor einem zunehmenden Anti-Amerikanismus, der Arbeitsplätze gefährden könne.Frohnmaier sieht es als seine Pflicht an, den direkten Austausch mit amerikanischen Partnern zu suchen und die wirtschaftlichen Interessen Baden-Württembergs zu vertreten.











