Von der Leyen sieht EU-China-Beziehungen an Wendepunkt

Ursula von der Leyen (Archiv)
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<h3>EU-China-Beziehungen an entscheidendem Punkt</h3> EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen betont, dass die Handelsbeziehungen zwischen der EU und China an einem Wendepunkt stehen. China ist der drittgrößte Handelspartner der EU, während die EU Chinas größter Handelspartner ist. Dies erklärte von der Leyen zum Auftakt des EU-China-Gipfels in Peking

EU-China-Beziehungen an Wendepunkt

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sieht die Handelsbeziehungen zwischen China und der Europäischen Union an einem Scheideweg.

Handelsvolumen und Bedeutung der Partnerschaft

Von der Leyen betonte zum Auftakt des EU-China-Gipfels in Peking, dass die EU gemessen am Handelsvolumen Chinas größter Handelspartner sei und china der drittgrößte Handelspartner der EU. Der bilaterale Warenhandel übersteige mittlerweile zwei Milliarden Euro pro Tag.

Unterstützung und wachsende Ungleichgewichte

Europa habe Chinas wirtschaftliche Entwicklung über Jahrzehnte unterstützt und tue dies weiterhin, erklärte von der Leyen. Mit der Vertiefung der Zusammenarbeit hätten sich jedoch auch die ungleichgewichte verstärkt. sie sprach von einem Wendepunkt in den Beziehungen.

Notwendigkeit einer Neugewichtung

Von der Leyen betonte, dass eine Neugewichtung der bilateralen Beziehungen unerlässlich sei.Nachhaltige Beziehungen müssten für beide Seiten vorteilhaft sein.Dafür sei es entscheidend, dass china und Europa die jeweiligen Anliegen anerkennen und echte Lösungen vorlegen.


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