Politik Ausland

Kaja Kallas (Archiv)
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Kallas: Ukraine darf militärische Ziele in Russland angreifen

Kallas befürwortet Angriffe auf militärische Ziele in Russland

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas spricht sich dafür aus, dass die Ukraine mit westlichen Waffen auch Ziele in Russland angreifen darf. Kallas erklärte gegenüber der „Welt“, militärische Flugplätze und Munitionsdepots auf russischem Gebiet, auch hunderte Kilometer hinter der Front, seien legitime Ziele. Die Äußerungen erfolgten im Vorfeld des Treffens der EU-Außen- und Verteidigungsminister in Kopenhagen

Schild `Stand with Ukraine` liegt auf dem Boden (Archiv)
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Estland würde Friedenstruppen in die Ukraine schicken

Estland signalisiert Bereitschaft zur Entsendung von Friedenstruppen in die Ukraine

Der Generalsekretär des estnischen Außenministeriums, Jonatan Vseviov, hat erklärt, dass Estland bereit sei, Truppen in die Ukraine zu entsenden. Vseviov betonte, dass sein Land bereit sei, sich an der Absicherung eines Waffenstillstands oder Friedens zu beteiligen. Dies sagte der Diplomat gegenüber der Zeitung „Welt

Ursula von der Leyen (Archiv)
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Von der Leyen verteidigt Zoll-Deal mit Trump

Von der Leyen verteidigt Zoll-Kompromiss mit Trump

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat den Zoll-Deal mit US-Präsident Donald Trump gegen Kritik verteidigt. In einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung betonte sie, die Vereinbarung stehe für eine bewusste Entscheidung zugunsten von Stabilität und Berechenbarkeit statt Eskalation und Konfrontation

Weißes Haus (Archiv)
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Trump und Selenskyj zeigen sich im Weißen Haus betont harmonisch

Treffen im Weißen Haus

US-Präsident Donald Trump und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj haben sich bei ihrem Treffen im Weißen Haus betont harmonisch gezeigt.

Verzicht auf Konfrontation

Im Gegensatz zum vorherigen Treffen Ende Februar verzichtete Trump dieses Mal auf verbale Angriffe, auch als Journalisten entsprechende Fragen stellten

Oleksij Makejew (Archiv)
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Ukrainischer Botschafter warnt vor Zugeständnissen an Russland

Warnung vor Zugeständnissen an Russland

Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, warnt vor dem Besuch von Präsident Wolodymyr Selenskyj bei US-Präsident Donald Trump vor Zugeständnissen an Russland.

Stellungnahme zu möglichen Gebietsabtritten

Mit Blick auf mögliche Gebietsabtritte betonte Makeiev gegenüber „HR Info“, dass Frieden nicht durch Zugeständnisse an den Aggressor entstehe. Er erklärte: „Wer Russland heute belohnt, zerstört das internationale Rechtssystem.

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