Nachrichten

Krankenhausbett (Archiv)
Politik Inland

Warken warnt in Brandbrief an Länder vor höherem GKV-Zusatzbeitrag

Warken warnt Länder vor höherem GKV-Zusatzbeitrag

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat die Länder davor gewarnt, die vom Bundestag beschlossenen Sparmaßnahmen für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) im Bundesrat zu blockieren. In einem Schreiben an die Gesundheitsministerinnen und -minister der Länder weist Warken darauf hin, dass Krankenkassen die entlastende Wirkung der Maßnahmen bei ihrer Haushaltsplanung und der Festsetzung der Zusatzbeiträge nur berücksichtigen könnten, wenn die Regelungen wie geplant umgesetzt werden.

Folgen einer Blockade

Sollten die Sparmaßnahmen infrage gestellt werden, sei laut Warken mit einem Anstieg des ausgabendeckenden Zusatzbeitragssatzes in der GKV auf 3,0 Prozent zu rechnen. Dies würde zu entsprechend höheren Zusatzbeiträgen für die Versicherten führen

Jens Spahn am 14.11.2025
Politik Inland

Spahn will Rentenpaket noch dieses Jahr durchbringen

Spahn strebt Einigung beim Rentenpaket bis Jahresende an

CDU-Fraktionschef Jens Spahn will trotz Kritik der Jungen Union das geplante Rentenpaket von Union und SPD noch in diesem Jahr verabschieden. Spahn äußerte am Montag gegenüber dem TV-Sender ntv, dass eine Einigung in den kommenden Tagen und Wochen möglich sei

Emmanuel Macron und Keir Starmer (Archiv)
Politik Inland

Merz trifft Macron und Starmer zum Abendessen in Berlin

Merz empfängt Macron und Starmer zum Abendessen in Berlin

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) trifft am Dienstag in Berlin den französischen Präsidenten Emmanuel Macron und den britischen Premierminister Keir Starmer.

Treffen im E3-Format

Nach Angaben eines Regierungssprechers findet die Zusammenkunft im sogenannten E3-Format im Rahmen eines Abendessens statt

Verdi (Archiv)
Wirtschaft

Verdi fordert sieben Prozent mehr Gehalt in den Ländern

Verdi fordert sieben Prozent mehr Gehalt für Beschäftigte der Länder

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi verlangt in der aktuellen Tarif- und Besoldungsrunde für den öffentlichen Dienst der Länder eine monatliche Gehaltserhöhung von sieben Prozent, mindestens jedoch 300 Euro zusätzlich. Ziel der Forderung ist es, insbesondere die unteren Lohngruppen zu stärken, wie die Gewerkschaft am Montag mitteilte

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