DHL kritisiert Porto-Erhöhung als zu niedrig
Der DHL-Konzern hält die Portoerhöhung im Januar für zu niedrig
Der DHL-Konzern hält die Portoerhöhung im Januar für zu niedrig
Die Lokführer-Gewerkschaft GDL begrüßt die Pläne von Bahnchefin Evelyn Palla, das Topmanagement der Deutschen Bahn um die Hälfte zu reduzieren. GDL-Chef Mario Reiß sagte dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“, kürzere Entscheidungswege, weniger Verantwortungs-Pingpong und ein Ende interner Konzernpolitik um Posten seien nötig, damit die Bahn wieder handlungsfähig werde
DHL (Deutsche Post) erwartet im Weihnachtsgeschäft zuverlässige Zustellungen
Die US-Börsen haben am Freitag zugelegt
In der Freitagsausspielung des Eurojackpots wurden die Gewinnzahlen 1, 4, 18, 22 und 24 sowie die Eurozahlen 6 und 10 gezogen. Angaben ohne Gewähr
Die von der Bundesregierung geplante Frühstart-Rente soll ab Januar 2027 eingeführt werden. Für Kinder des Geburtsjahrgangs 2020 ist eine rückwirkende Auszahlung ab dem 1. Januar 2026 vorgesehen
Am Freitag sind in zahlreichen Städten überwiegend junge Menschen auf die Straße gegangen. Sie protestierten gegen den am selben Tag beschlossenen neuen Wehrdienst und eine mögliche Wehrpflicht
CDU und Grüne kritisieren AfD-Fraktionschefin Alice Weidel für ihre Aussagen über den Verfassungsschutz
Die Präsidentin des Sozialverbands VdK, Verena Bentele, begrüßt das Rentenpaket der Bundesregierung, warnt jedoch davor, es dabei zu belassen
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) plant ein Altersvorsorgedepot mit mehr Wahlmöglichkeiten und vereinfachter staatlicher Förderung für Sparer
Volkswagen-Chef Oliver Blume sieht Europas größten Autokonzern beim Sparprogramm im Plan, doch Kostensenkungen werden durch Probleme auf wichtigen Absatzmärkten zunichte gemacht
Ägyptens Außenminister Badr Abdelatty hat für den von US-Präsident Donald Trump vorgelegten Friedensplan für Gaza geworben
Die Rap-Rock-Band Kraftklub steht mit „Sterben in Karl-Marx-Stadt“ an der Spitze der offiziellen deutschen Albumcharts
Bei der namentlichen Abstimmung zum Rentenpaket im Bundestag hat es in der Unionsfraktion zehn Abweichler gegeben. In der SPD-Fraktion gab es keine Abweichungen.
Von 208 Unionsabgeordneten stimmten 198 für das Rentenpaket. Mit „Nein“ votierten die Abgeordneten Yannick Bury, Pascal Reddig, Marvin Schulz, Johannes Volkmann, Johannes Winkel, Johannes Wiegelmann und Nicolas Zippelius. Nicklas Kappe und Konrad Körner enthielten sich. Roderich Kiesewetter nahm nicht an der Abstimmung teil.
In der SPD-Fraktion waren alle 120 Abgeordneten anwesend und stimmten dem Rentenpaket zu. Insgesamt kamen 318 Ja-Stimmen zustande. Damit wurde die sogenannte Kanzlermehrheit erreicht, die per Definition bei 316 Stimmen liegt.
In der AfD-Fraktion stimmten 140 Abgeordnete gegen das Rentenpaket, elf Abgeordnete waren abwesend. In der Fraktion der Grünen votierten 77 Abgeordnete dagegen, acht waren nicht anwesend. In beiden Fraktionen gab es keine Enthaltungen