Nachrichten

Mario Voigt und Björn Höcke (Archiv)
Politik Inland

Voigt bezeichnet AfD als „Scheinriesen“

Aussage von Mario Voigt zur AfD

Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) hat zu mehr Gelassenheit im Umgang mit der AfD aufgerufen. Gegenüber dem Magazin „Stern“ bezeichnete er die AfD als „Scheinriesen“ und führte dies auch auf den Umgang der Medien mit der Partei zurück

AfD-Logo (Archiv)
Wirtschaft

Mehrheit der Ostdeutschen für Kontakte zwischen Wirtschaft und AfD

Umfrage zu Kontakten zwischen Wirtschaftsverbänden und AfD

Eine Forsa-Umfrage für den „Stern“ zeigt unterschiedliche Einstellungen in Deutschland zu direkten Kontakten zwischen Politikern der AfD und Unternehmensvertretern.

Ergebnisse in Ostdeutschland

In Ostdeutschland befürworten 57 Prozent der Befragten einen direkten Austausch zwischen AfD-Politikern und Wirtschaftsvertretern. 41 Prozent lehnen solche Kontakte ab. Zwei Prozent machten keine Angaben.

Ergebnisse in Westdeutschland

In Westdeutschland sprechen sich 40 Prozent für entsprechende Kontakte aus. 56 Prozent der Befragten sind dagegen. Vier Prozent äußerten sich nicht

Pro-Ukraine-Demo (Archiv)
Politik Inland

Makejew kritisiert mangelnde Unterstützung durch Westen

Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksij Makejew, hat vor dem Hintergrund der Friedensgespräche mit Russland mangelnde Unterstützung des Westens kritisiert. Die Ukraine sei bereit zu konkreten Verhandlungen und zu einem echten Waffenstillstand, sagte Makejew dem Redaktionsnetzwerk Deutschland

Tino Chrupalla (Archiv)
Politik Inland

Chrupalla verspricht Ausschluss von Eichwald aus AfD

Der Co-Vorsitzende der AfD, Tino Chrupalla, sieht Alexander Eichwald nach dessen Auftritt bei der Gründungsveranstaltung der neuen AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“ nicht mehr als AfD-Mitglied. Eichwald sei vor zwei Monaten in die Partei eingetreten und habe den Eintritt wahrscheinlich speziell für diesen Auftritt gewählt, sagte Chrupalla am Montag im TV-Sender ntv

Bundeswehr-Soldat (Archiv)
Vermischtes

20.000 Schuss Bundeswehr-Munition aus zivilem Laster gestohlen

Unbekannte Täter haben rund 20.000 Schuss Munition der Bundeswehr aus einem zivilen Lastwagen gestohlen. Der Diebstahl ereignete sich in der Nacht von Montag auf Dienstag auf einem Parkplatz bei Burg in Sachsen-Anhalt. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Berlin wurde die Ladefläche des Lasters einer zivilen Spedition geöffnet und Bundeswehr-Munition entwendet. Der Vorfall wurde entdeckt, als der Fahrer der Spedition am nächsten Tag zur Anlieferung der Munition in einer nahegelegenen Kaserne eintraf

Auspuff (Archiv)
Wirtschaft

EU-Kommission will Verbrenner nach 2035 erlauben

EU-Kommission plant neue Regeln für Verbrenner nach 2035

Die EU-Kommission will im geplanten Auto-Paket neue Regelungen für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor nach 2035 vorsehen. Das bestätigten mehrere hochrangige Kommissionsmitglieder dem „Handelsblatt“ (Dienstagsausgabe)

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