EU-Staaten einigen sich auf strengere Regeln für Abschiebungen
EU-Staaten einigen sich auf strengere Regeln für Abschiebungen
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Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich mehr Transparenz beim Heizen
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat für Donnerstag von 16.00 bis 17.30 Uhr zu einem Treffen mit Vertretern der Chemiebranche eingeladen
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat in seiner Amtszeit als Regierungschef bisher keine Anzeige wegen Beleidigung gestellt
Der Dax ist am Montag nach einem freundlichen Handelsstart bis zum Mittag weiter im Plus geblieben
Die Bundesregierung vermeidet derzeit offenbar den Begriff „Staatsräson“ in Bezug auf Israel. Auf die Frage, ob der Satz, Israels Sicherheit sei Teil deutscher Staatsräson, weiterhin gelte, verwies der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille am Montag in Berlin ausweichend auf die Äußerungen von Bundeskanzler Olaf Scholz bei dessen Israel-Besuch am Wochenende
SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf sieht eine vorgezogene Senkung der Körperschaftsteuer skeptisch. CSU-Politiker Markus Söder hatte dies zur Konjunkturbelebung vorgeschlagen
Taylor Swift führt zum zweiten Mal in Folge die Offiziellen Deutschen Musik-Jahrescharts an
Viele Menschen in Deutschland sehen die Demokratie durch Falschnachrichten in sozialen Medien gefährdet
Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Marcel Fratzscher, nennt den Vorschlag, den Rentenbeginn an Beitragsjahre zu knüpfen, ungerecht
Die Zahl der insolventen Unternehmen in Deutschland hat 2025 den höchsten Stand seit mehr als zehn Jahren erreicht
Das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) hält Hausdurchsuchungen wegen Hasskommentaren im Internet grundsätzlich für legitim.
Wie DIMR-Direktorin Beate Rudolf am Montag in Berlin auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur erklärte, zielt die Empfehlung des Instituts im neuen Menschenrechtsbericht, „entschieden mit rechtsstaatlichen Mitteln gegen Hetze und Gewalt vorzugehen“, darauf ab, deutlich zu machen, dass die Meinungsfreiheit Grenzen habe
Die US-Zölle von 15 Prozent auf EU-Waren wirken sich regional unterschiedlich auf die lokale Wirtschaft aus
Die US-Zölle von 15 Prozent auf EU-Waren wirken sich regional unterschiedlich auf die lokale Wirtschaft aus
Der Dax ist am Montag mit leichten Gewinnen in den Handelstag gestartet