Nachrichten

Unterzeichnung Koalitionsvertrag zwischen CDU
Politik Inland

SPD will erst aktuellen Koalitionsvertrag abarbeiten

Die SPD fordert die Union auf, sich in der von Kanzleramtsminister Thorsten Frei angestoßenen Debatte über eine Überarbeitung des Koalitionsvertrages zunächst auf die Umsetzung der vereinbarten Vorhaben zu konzentrieren. Parlamentsgeschäftsführer Dirk Wiese sagte der „Rheinischen Post“, der aktuelle Koalitionsvertrag enthalte noch viele wichtige und entscheidende Vereinbarungen für die Zukunft des Landes, die gemeinsam umgesetzt werden sollten. Zudem verwies Wiese auf die für 2026 erwarteten Ergebnisse der verschiedenen Kommissionen zur Zukunft der sozialen Sicherungssysteme

Markt in Peking (Archiv)
Wirtschaft

Ex-Diplomat Kovrig warnt vor China-Schock

Der China-Experte und frühere Diplomat Michael Kovrig sieht im chinesischen Exportmodell eine existenzielle Gefahr für Deutschland. Im „Handelsblatt“ spricht er sich für schnelle und entschlossene Maßnahmen zum Schutz von Industriebetrieben aus

Manfred Weber (Archiv)
Politik Inland

EVP schließt weitere Abstimmungen mit Rechtsradikalen nicht aus

Manfred Weber schließt weitere Abstimmungen mit rechtsradikalen Parteien im Europaparlament nicht aus. Der Vorsitzende der konservativen EVP-Fraktion betonte gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, es solle keine strukturierte Zusammenarbeit mit rechtsradikalen Parteien geben. Ziel sei es, illegale Migration zu stoppen und den Wohlstand zu sichern. Zur Frage nach einem möglichen Kippen des Verbrenner-Aus mit Stimmen von Rechts erklärte der CSU-Politiker, seine Einladung richte sich an die politische Mitte

Pressekonferenz nach Koalitionsausschuss (Archiv)
Politik Inland

Umfrage: Viele Deutsche rechnen mit vorzeitigem Koalitions-Aus

Mehr als ein Drittel der Deutschen rechnet laut einer YouGov-Umfrage im Auftrag der „Welt am Sonntag“ mit einem Bruch der schwarz-roten Koalition vor dem regulären Wahltermin Anfang 2029. Auf die Frage, für wie wahrscheinlich oder unwahrscheinlich es sei, dass die Koalition aus CDU/CSU und SPD die gesamte Legislaturperiode im Amt bleibt, antworteten 37 Prozent der Befragten mit „sehr / eher unwahrscheinlich

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