Bundestags-Vizepräsident Nouripour warnt vor Lage im iran
Bundestags-Vizepräsident Omid Nouripour (Grüne) hat sich besorgt über die politische und wirtschaftliche Situation im Iran geäußert. Das herrschende System stehe „am Abgrund“, die Menschen seien verzweifelt, sagte Nouripour dem „Mannheimer morgen“ (Samstagausgabe).
Wirtschaftskrise und Proteste im Iran
Trotz des Rohstoffreichtums herrsche im Iran eine „echte Hungerkrise“. Nach den worten Nouripours hat sich der Wert der Währung binnen eines halben Jahres halbiert. Ein normales Leben werde für viele Menschen immer schwieriger.
Im Iran komme es mittlerweile beinahe täglich zu Protesten. Diese Proteste richteten sich gegen die aktuelle politische und wirtschaftliche Lage im Land.
Internationale Reaktionen und Rolle der USA
Gleichzeitig droht US-Präsident Donald Trump dem iranischen Regime mit einem Eingreifen der USA. Die Signale aus Washington bezeichnete Nouripour als „sehr gemischt“. Die Menschen im Iran wüssten nicht, ob sie sich auf Trump verlassen könnten.
Forderung nach stärkerem Engagement Europas
Nouripour forderte die Europäer auf, nicht zu schweigen. Stattdessen solle der Druck auf das Regime erhöht werden, insbesondere auf die Revolutionsgarden.











