1. FC Saarbrücken trennt sich von Trainer Alois Schwartz

Sportdirektor Jürgen Luginger übernimmt bis zur Winterpause – Unterstützung durch NLZ-Leiter Karsten Specht

Alois Schwartz verzweifelt an der Seitenlinie | Bild: Regio-Journal
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Der 1. FC Saarbrücken hat sich mit sofortiger Wirkung von Cheftrainer Alois Schwartz getrennt.

Die Entscheidung erfolgte „im beiderseitigen Einvernehmen“, wie der Verein am Montag mitteilte. Ebenfalls nicht mehr Teil des Trainerteams ist Co-Trainer Dimitrios Moutas, den Schwartz erst im Sommer nach Saarbrücken geholt hatte.

Schwartz äußerte sich zum Abschied versöhnlich:
„Leider ist es nicht so gelaufen, wie wir uns das alle gewünscht haben. Ich wünsche dem 1. FC Saarbrücken nur das Beste für die Zukunft und drücke die Daumen, dass der Verein seine Ziele erreichen wird.“
Der FCS bedankte sich für die geleistete Arbeit und wünschte Schwartz und Moutas für die sportliche wie private Zukunft alles Gute.

Luginger übernimmt bis zur Winterpause

Bis zur Winterpause übernimmt Sportdirektor Jürgen Luginger interimsweise die Verantwortung an der Seitenlinie. Der 56-Jährige war bereits von 2010 bis 2014 Cheftrainer des FCS und prägt seit 2020 als Sportdirektor die sportliche Entwicklung des Vereins maßgeblich.

Auf seinen Wunsch rückt Karsten Specht, Leiter des Nachwuchsleistungszentrums, als Assistenztrainer ins Team auf.

„Gemeinsam Stabilität schaffen“

Luginger betonte, dass es für ihn selbstverständlich sei, in dieser Situation Verantwortung zu übernehmen:
„Wir werden gemeinsam mit der Mannschaft alles daransetzen, Stabilität zu schaffen und erfolgreich in die letzten Spiele vor der Winterpause zu gehen.“

Der Verein kündigte an, geschlossen nach vorne zu blicken und intensiv an der Bewältigung der bevorstehenden sportlichen Herausforderungen zu arbeiten.


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