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Home Nachrichten Wirtschaft

Importpreise im Juli gesunken

by Redaktion
29. August 2025
in Wirtschaft
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Im Juli 2025 lagen die Importpreise um 1,4 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats Juli 2024

Entwicklung der importpreise im Juli 2025

Die Importpreise sind im Juli 2025 im Vergleich zum Juli 2024 um 1,4 prozent gesunken.Im Juni 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat ebenfalls bei -1,4 Prozent gelegen, im Mai 2025 bei -1,1 Prozent. Dies teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am freitag mit. Im Vergleich zum Vormonat Juni 2025 fielen die Einfuhrpreise im Juli 2025 um 0,4 Prozent.

Exportpreise im Vergleich zum Vorjahr

Die Exportpreise lagen im Juli 2025 um 0,6 Prozent höher als im Juli 2024. Im Juni 2025 betrug die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat +0,7 Prozent, im Mai 2025 +1,0 Prozent. Gegenüber Juni 2025 sanken die Ausfuhrpreise um 0,2 Prozent.

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Einfluss der energiepreise auf die Importpreise

Den größten Einfluss auf die Gesamtentwicklung der Importpreise im juli 2025 hatte erneut der Rückgang der Preise für Energie. Diese lagen um 12,5 Prozent unter dem Niveau von juli 2024. Gegenüber Juni 2025 sanken die Energiepreise durchschnittlich um 0,7 Prozent.

Preisentwicklung bei Energieträgern

Im Vergleich zu Juli 2024 waren insbesondere rohes Erdöl (-22,7 Prozent),Steinkohle (-17,9 Prozent) und Mineralölerzeugnisse (-12,9 Prozent) günstiger. Auch bei Erdgas gab es einen Preisrückgang von 3,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.Elektrischer Strom war hingegen deutlich teurer als im Juli 2024 (+30,5 Prozent).

Gegenüber dem Vormonat wurden Erdgas (-4,7 Prozent), Steinkohle (-1,4 Prozent) und rohes Erdöl (-0,4 Prozent) ebenfalls günstiger. Elektrischer Strom verteuerte sich dagegen um 37,0 prozent. Für Mineralölerzeugnisse wurde 1,6 Prozent mehr bezahlt als im Juni 2025.

Importpreise ohne Energie

Ohne Berücksichtigung der Energiepreise waren die Importpreise im Juli 2025 um 0,2 Prozent niedriger als im Vorjahresmonat und 0,4 Prozent niedriger als im Juni 2025. Werden nur Erdöl und Mineralölerzeugnisse ausgeklammert, lag der Importpreisindex 0,3 Prozent unter dem Stand von Juli 2024 und 0,4 Prozent unter dem Stand von Juni 2025.

Preisentwicklung bei einzelnen Warengruppen

Die Importpreise für Vorleistungsgüter lagen 1,5 prozent unter denen des Vorjahresmonats und 0,5 Prozent unter denen von Juni 2025. Bei Investitionsgütern wurde ein Rückgang von 0,5 prozent gegenüber dem Vorjahresmonat und 0,2 Prozent gegenüber Juni 2025 verzeichnet.

Die Preise für importierte Konsumgüter waren im Juli 2025 um 1,6 Prozent höher als im Vorjahr, jedoch 0,4 Prozent niedriger als im Vormonat. importierte Verbrauchsgüter verteuerten sich um 2,3 Prozent im Vergleich zu Juli 2024 und wurden um 0,5 Prozent günstiger gegenüber Juni 2025. Importierte Gebrauchsgüter waren 1,2 Prozent günstiger als im Vorjahresmonat und 0,4 prozent günstiger als im Juni 2025.

Preise für Nahrungsmittel und weitere Konsumgüter

Bei den Verbrauchsgütern mussten insbesondere für Nahrungsmittel mit +9,4 Prozent deutlich höhere Preise als im Juli 2024 gezahlt werden. Gegenüber Juni 2025 sanken die Preise hier um 0,3 Prozent. Besonders starke Preissteigerungen gab es bei Orangensaft (+41,6 Prozent), Kaffee (geröstet oder entkoffeiniert; +34,5 Prozent), Rindfleisch (+30,9 prozent), geschälten Haselnüssen (+29,4 Prozent), Geflügelfleisch (+27,5 Prozent), Süßwaren ohne Dauerbackwaren (+26,1 prozent), Apfelsaft (+24,6 Prozent) sowie Milch und Milcherzeugnissen (+10,6 Prozent). Die Preissteigerung bei Süßwaren war hauptsächlich auf Schokolade und andere Süßwaren (+26,0 Prozent) zurückzuführen. Zucker (-28,3 Prozent) und Olivenöl (-24,9 Prozent) waren günstiger als im Vorjahresmonat.

Importpreise für landwirtschaftliche Güter

Die Preise für importierte landwirtschaftliche Güter lagen im Juli 2025 um 1,9 Prozent über denen des Vorjahresmonats, aber 2,3 Prozent unter denen vom Vormonat. Rohkaffee war im Vergleich zum Vorjahr deutlich teurer (+29,2 Prozent), gegenüber Juni 2025 sanken die Rohkaffeepreise um 3,7 Prozent.

Höhere Preise als im Vorjahr wurden auch für Speisezwiebeln (+78,8 Prozent),Geflügel und Eier (+15,2 Prozent) sowie Kartoffeln (+9,9 Prozent) gezahlt. Im Vergleich zu Juni 2025 stiegen die Kartoffelpreise um 15,5 Prozent.

Lebende Schweine waren günstiger als im Vorjahr (-8,5 Prozent) und auch gegenüber Juni 2025 (-7,7 Prozent). Die Rohkakaopreise lagen 4,5 Prozent unter dem Niveau von Juli 2024 und sanken um 6,2 prozent gegenüber Juni 2025.

Entwicklung der Exportpreise nach Warengruppen

Bei den Ausfuhren hatten im juli 2025 die Preissteigerungen bei Konsum- und Investitionsgütern den größten Einfluss auf die Preisentwicklung. Exportierte Konsumgüter waren 1,7 Prozent teurer als im Juli 2024, gegenüber Juni 2025 blieben die Preise unverändert. Die Preise für Verbrauchsgüter lagen 1,8 Prozent über denen des Vorjahres, Gebrauchsgüter waren 1,6 Prozent teurer als im Juli 2024.Nahrungsmittel wurden im Durchschnitt um 6,3 Prozent teurer exportiert als im Vorjahresmonat.Besonders Kaffee (entkoffeiniert oder geröstet) wurde zu 51,7 Prozent höheren Preisen exportiert als im Juli 2024 und war 2,9 Prozent teurer als im Juni 2025. Zuckerexporte waren hingegen 29,5 Prozent günstiger als vor einem Jahr.

Exportierte Investitionsgüter verteuerten sich um 0,4 Prozent gegenüber juli 2024 und wurden um 0,3 Prozent günstiger gegenüber dem Vormonat. Die Preise für exportierte Vorleistungsgüter blieben im Vorjahresvergleich konstant, sanken jedoch um 0,3 prozent gegenüber Juni 2025.

Exportpreise für Energie und landwirtschaftliche Güter

Auch Energie wurde teurer exportiert als im Vorjahresmonat (+0,3 Prozent). Gegenüber Juni 2025 stiegen die Preise um 3,2 Prozent. Mineralölerzeugnisse waren 11,3 Prozent günstiger als im Vorjahr, aber 1,5 Prozent teurer als im Juni 2025. Die Erdgaspreise lagen 10,2 Prozent über denen des vorjahresmonats und sanken um 1,6 Prozent gegenüber Juni 2025.

Die Exporte landwirtschaftlicher Güter waren im Vorjahresvergleich 0,7 Prozent günstiger und fielen auch gegenüber Juni 2025 um 0,6 Prozent.

Originalquelle: DTS Nachrichtenagentur
Tags: DEUEnergieIndustrieNahrungsmittelNormalUnternehmen
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