Regio-Journal Saarland
  • Login
  • Register
No Result
View All Result
  • Home
  • Nachrichten
    • Politik
      • Politik Inland
      • Politik Inland
    • Wirtschaft
    • Vermischtes
  • Saarland
    • Fußball
    • Regional
    • Landkreis Neunkirchen
    • Regionalverband Saarbrücken
      • Friedrichsthal
      • Quierschied
      • Saarbrücken
      • Sulzbach/Saar
  • Sport
    • Fußball
      • 1. Liga
      • 2. Liga
      • 3. Liga
      • Champions League
      • DFB-Pokal
      • Europa League
    • Motorsport
      • Formel 1
    • Tennis
    • Olympia
  • Themen
    • Kolumnen
    • Essen & Trinken
      • Rezepte
    • Familie & Kind
    • Gesundheit
    • Lifestyle
    • Reisen
  • Magazine
Newsletter
  • Home
  • Nachrichten
    • Politik
      • Politik Inland
      • Politik Inland
    • Wirtschaft
    • Vermischtes
  • Saarland
    • Fußball
    • Regional
    • Landkreis Neunkirchen
    • Regionalverband Saarbrücken
      • Friedrichsthal
      • Quierschied
      • Saarbrücken
      • Sulzbach/Saar
  • Sport
    • Fußball
      • 1. Liga
      • 2. Liga
      • 3. Liga
      • Champions League
      • DFB-Pokal
      • Europa League
    • Motorsport
      • Formel 1
    • Tennis
    • Olympia
  • Themen
    • Kolumnen
    • Essen & Trinken
      • Rezepte
    • Familie & Kind
    • Gesundheit
    • Lifestyle
    • Reisen
  • Magazine
No Result
View All Result
Regio-Journal Saarland
No Result
View All Result
Home Nachrichten Wirtschaft

Innungskrankenkassen drängen auf Strukturreformen

by Redaktion
26. August 2025
in Wirtschaft
0
Pressekonferenz: IKK e.V. am 26.08.2025

Pressekonferenz: IKK e.V. am 26.08.2025

Share on FacebookShare on Twitter
Werbung
AsiaRestaurant SongLong Friedrichsthal
Innungskrankenkassen fordern umfassende Strukturreformen im Gesundheitssystem zur Sicherung der Versorgung

Forderung nach strukturreformen in der gesetzlichen Krankenversicherung

Die Innungskrankenkassen drängen auf umfassende Strukturreformen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).Nach Angaben der gemeinsamen Vertretung der Innungskrankenkassen in Berlin wird die GKV angesichts steigender Leistungsausgaben zunehmend auch zum Auffangbecken für staatliche Aufgaben. Im vierten Quartal 2024 verzeichnete die GKV ein Defizit von 6,2 Milliarden Euro.

Erwartetes Defizit und steigende Zusatzbeiträge

Für das laufende Jahr rechnen die Krankenkassen mit einem Fehlbetrag von 46 Milliarden Euro. 88 von 94 Krankenkassen erhöhen ihre Zusatzbeiträge, weitere Anhebungen sind bereits angekündigt. Dies führt laut Hans Peter Wollseifer, Vorstandsvorsitzender des Vereins, für Arbeitnehmer zu weniger Netto vom Brutto und für arbeitgeber, insbesondere im Mittelstand, zu einem stärkeren Druck bei den Lohnnebenkosten.

Hierzupassend

Wetterdienst warnt vor Glatteisregen im Nordosten

Neuer Koalitions-Streit: SPD will Recht auf Teilzeit erhalten

1. Bundesliga: Freiburg gewinnt gegen Köln

kritik an staatlicher Finanzierung

Wollseifer kritisierte,dass die Bundesregierung in dieser Situation auf Darlehen setze. Dadurch würden Beitragszahler künstlich zu Schuldnern gemacht, obwohl sie tatsächlich den Staatshaushalt subventionierten. Dies sei finanzpolitisch fragwürdig und belaste diejenigen, die das Gesundheitswesen finanzieren.

Stimmungsbild der Versicherten

Eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag des IKK e.V. zeigt einen deutlichen Stimmungsumschwung. 65 prozent der Befragten sehen die zu hohen Beitragssätze als eines der drängendsten Probleme im Gesundheitswesen, im Vorjahr waren es noch 46 Prozent. 82 Prozent der Versicherten fordern eine strikte Zweckbindung der GKV-Beiträge, damit diese ausschließlich für Leistungen an GKV-Mitglieder verwendet werden. Das entspricht einem Anstieg um 15 Prozentpunkte innerhalb eines Jahres.

Sinkende zufriedenheit mit der Gesundheitspolitik

Die Zufriedenheit mit der Gesundheitspolitik ist auf ein niedriges Niveau gesunken. Nur noch 28 Prozent der Menschen sind aktuell zufrieden oder sehr zufrieden, während es im Vorjahr noch 39 Prozent waren. Besonders in der Altersgruppe der 45- bis 59-Jährigen, die einen Großteil der Finanzierung trägt, äußern 74 Prozent deutliche Unzufriedenheit.

Konkrete Reformvorschläge der Innungskrankenkassen

Angesichts der aktuellen Entwicklungen fordern die Innungskrankenkassen drei kurzfristige Maßnahmen. Erstens solle die Bundesregierung die Versorgung von Bürgergeld-Beziehern vollständig und kostendeckend aus steuermitteln finanzieren, um eine jährliche Lücke von rund zehn Milliarden Euro in den GKV-Haushalten zu vermeiden. Zweitens müssten gesetzliche Ausgabensteigerungen kritisch überprüft werden, insbesondere wenn sie keinen nachweisbaren Mehrwert in der Versorgung bringen. dazu zählen unter anderem die geplante Entbudgetierung im fachärztlichen Bereich und die Erhöhung des Apothekenfixums. Drittens sei ein verbindliches Ausgabenmoratorium notwendig, bis die Ergebnisse der eingesetzten Expertenkommission vorliegen und in politische Reformen umgesetzt werden.

Finanzierung versicherungsfremder Leistungen

Die Innungskrankenkassen betonen die Notwendigkeit einer verantwortungsgerechten Finanzierung versicherungsfremder Leistungen. Diese werden derzeit aus Beiträgen finanziert, obwohl sie staatliche Aufgaben darstellen. Der bundeszuschuss wurde seit 2017 nicht mehr erhöht. Die Innungskrankenkassen fordern, dass der Staat seiner Verantwortung nachkommt und den Bundeshaushalt nicht dauerhaft aus Beiträgen der Sozialversicherung quersubventioniert.

Reformvorschläge zur Stabilisierung der GKV

Die Innungskrankenkassen legen ein Bündel von Reformvorschlägen vor, das sowohl die Einnahmen- als auch die Ausgabenseite adressiert. Auf der Einnahmeseite fordern sie die Einbeziehung neuer Erwerbs- und Geschäftsmodelle wie die digitale Plattformarbeit in die solidarische finanzierung. Zudem sollen Teile der staatlichen Einnahmen aus Genusssteuern, beispielsweise aus Tabak- und Alkoholsteuern, zweckgebunden an die GKV zurückfließen.

Auf der Ausgabenseite betonen die Innungskrankenkassen die Notwendigkeit, Steuerungs- und Prüfrechte wieder auszubauen, etwa bei Krankenhausabrechnungen und Ausschreibungen im Arznei- und Hilfsmittelbereich. Gleichzeitig sollen evidenzbasierte Entscheidungen darüber gefördert werden, welche Leistungen im Katalog verbleiben. Um Wartezeiten zu reduzieren und den Zugang zur Versorgung zu verbessern,soll die Primärversorgung gestärkt werden.

Originalquelle: DTS Nachrichtenagentur
Tags: DEUGesundheitNormalUnternehmen
ShareTweetPin
Werbung
Gevita Tagesresidenz
WERBUNG

Auch interessant

EZB (Archiv)
Wirtschaft

EZB verteidigt Einführung von digitalem Euro

25. Januar 2026
Zwei Frauen mit Kinderwagen (Archiv)
Wirtschaft

Ökonomen kritisieren CDU-Vorstoß gegen Recht auf Teilzeit

25. Januar 2026
E-Auto-Ladestation (Archiv)
Wirtschaft

Analyse: Versicherung für E-Autos oft teurer als für Verbrenner

25. Januar 2026
Schweißer bei der Arbeit (Archiv)
Wirtschaft

Teilzeit: Linke sieht „Attacke auf hart arbeitende Menschen“

25. Januar 2026
Chemie-Anlagen (Archiv)
Wirtschaft

IW: Ausländische Direktinvestitionen 2025 mehr als verdoppelt

25. Januar 2026
Studenten in einer Bibliothek (Archiv)
Wirtschaft

Verdi ruft zu Warnstreiks an Hochschulen auf

25. Januar 2026

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

I agree to the Terms & Conditions and Privacy Policy.

Recommended Stories

Modernes Wohnhaus mit Balkonen (Archiv)

CDU-Sozialflügel regt Steuervorteile für Bau von Werkswohnungen an

13. September 2025
Jan van Aken (Archiv)

Linke fordert deutsches Konsulat auf Grönland

15. Januar 2026
Anzeigetafel in der Frankfurter Börse

Dax legt kräftig zu – Pharma-Aktien beflügeln Index

1. Oktober 2025

Popular Stories

Plugin Install : Popular Post Widget need JNews - View Counter to be installed
Facebook Twitter Instagram Youtube
Logo Quader

Regio-Journal. Nachrichten aus dem Saarland, Deutschland und der Welt - seit 2017.

Neueste Beiträge

  • EZB verteidigt Einführung von digitalem Euro
  • Wetterdienst warnt vor Glatteisregen im Nordosten
  • Neuer Koalitions-Streit: SPD will Recht auf Teilzeit erhalten

Rechtliches

  • Datenschutzerklärung
  • Impressum

© 2017 - 2025 SaarMedien - Marketing aus Friedrichsthal.

Welcome Back!

Login to your account below

Forgotten Password? Sign Up

Create New Account!

Fill the forms bellow to register

*By registering into our website, you agree to the Terms & Conditions and Privacy Policy.
All fields are required. Log In

Retrieve your password

Please enter your username or email address to reset your password.

Log In
No Result
View All Result
  • Home
  • Nachrichten
    • Politik
      • Politik Inland
      • Politik Inland
    • Wirtschaft
    • Vermischtes
  • Saarland
    • Fußball
    • Regional
    • Landkreis Neunkirchen
    • Regionalverband Saarbrücken
      • Friedrichsthal
      • Quierschied
      • Saarbrücken
      • Sulzbach/Saar
  • Sport
    • Fußball
      • 1. Liga
      • 2. Liga
      • 3. Liga
      • Champions League
      • DFB-Pokal
      • Europa League
    • Motorsport
      • Formel 1
    • Tennis
    • Olympia
  • Themen
    • Kolumnen
    • Essen & Trinken
      • Rezepte
    • Familie & Kind
    • Gesundheit
    • Lifestyle
    • Reisen
  • Magazine

© 2017 - 2025 SaarMedien - Marketing aus Friedrichsthal.