SPD will DB Sicherheit verstaatlichen
Die SPD-Innenpolitiker im Bundestag fordern die Verstaatlichung der DB Sicherheit GmbH und die Bündelung aller Sicherheitsaufgaben bei der Bundespolizei
Die SPD-Innenpolitiker im Bundestag fordern die Verstaatlichung der DB Sicherheit GmbH und die Bündelung aller Sicherheitsaufgaben bei der Bundespolizei
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) erwägt, den Gesetzentwurf zum Schutz von Einsatz- und Rettungskräften auf Zugpersonal auszuweiten. Anlass ist die Tötung eines Zugbegleiters in Rheinland-Pfalz, die Hubig schockiert hat
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) fordert nach der Tötung eines Zugbegleiters in einem Regionalzug ein strenges Urteil gegen den mutmaßlichen Täter
Nach einem Tötungsdelikt in einem Regionalzug in Landstuhl fordert Jochen Kopelke, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, eine Aufstockung der Polizeikräfte
Milliarden aus dem „Investitionsgesetz Kohleregionen“ stehen für den Strukturwandel in Braunkohlerevieren bereit. Von 29 Schienenprojekten ist bisher nur der Bahnhof Bitterfeld fertiggestellt, so die Grünen-Politikerin Paula Piechotta
Die Staatsanwaltschaft Zweibrücken hat Haftbefehl gegen einen 26-Jährigen erlassen. Er soll einen Zugbegleiter in einer Regionalbahn bei Landstuhl tödlich verletzt haben
Mehr als 3.000 Angriffe auf Bahnmitarbeiter im letzten Jahr, etwa acht pro Tag, berichtet die „Bild“ unter Berufung auf eine Bahnsprecherin
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) hat nach dem gewaltsamen Tod eines Zugbegleiters in Rheinland-Pfalz der Familie, den Freunden und Kollegen des Verstorbenen sein Mitgefühl ausgesprochen.
Schnieder bezeichnete den Vorfall während einer bundesweiten Schweigeminute im Berliner Hauptbahnhof als einen „schwarzen Tag für die gesamte Eisenbahnerfamilie“.
Der Minister kündigte an, gemeinsam mit der Bahn für mehr Sicherheit sowohl für das Personal als auch allgemein in den Zügen zu sorgen
Der innenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Sebastian Fiedler, fordert nach dem Tod eines Zugbegleiters durch einen Angriff, dass die Deutsche Bahn ihre Sicherheitsstrukturen überarbeitet. „Die Sicherheit darf bei der DB AG nicht weiter ausschließlich wirtschaftlichen Erwägungen unterworfen werden“, sagte Fiedler der „Süddeutschen Zeitung
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) plant, den strafrechtlichen Schutz für Mitarbeiter von Dienstleistungsunternehmen wie der Bahn nach einem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter zu verschärfen
Der Aufsichtsratsvorsitzende der Deutschen Bahn, Werner Gatzer, plant offenbar, sein Amt vorzeitig niederzulegen
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat den Angehörigen des getöteten Zugbegleiters ihr Beileid ausgesprochen und schärfere Sicherheitsmaßnahmen in Zügen gefordert
Nach dem Tod eines Zugbegleiters in Rheinland-Pfalz ruft die Deutsche Bahn für Mittwochnachmittag zu einer bundesweiten Schweigeminute auf
DB InfraGo-Chef Philipp Nagl erwartet eine langsame Verbesserung des Schienennetz-Zustands
Die Bundesregierung kommentiert den Streik im öffentlichen Personennahverkehr nicht. Tarifverhandlungen und Streiks seien Sache der Sozialpartner und verfassungsrechtlich geschützt, so eine Sprecherin des Bundesarbeitsministeriums