Scharfe Kritik der Arbeitgeber an Nahverkehrsstreik
Arbeitgeberverbände fordern angesichts der Streiks im öffentlichen Nahverkehr ein Eingreifen der Bundesregierung und Änderungen im Streikrecht
Arbeitgeberverbände fordern angesichts der Streiks im öffentlichen Nahverkehr ein Eingreifen der Bundesregierung und Änderungen im Streikrecht
Der Verkehrspolitiker Christoph Ploß (CDU) kritisiert die Verdi-Warnstreiks im Nahverkehr an Bundesliga-Spieltagen scharf
Die Deutsche Bahn und die GDL haben sich auf eine Gehaltserhöhung um fünf Prozent in zwei Schritten geeinigt. Zudem gibt es strukturelle Anpassungen in der Entgeltstruktur
Die Deutsche Bahn und die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) haben in den Tarifverhandlungen einen Kompromiss erzielt
Fernzüge der Deutschen Bahn fahren auf der Strecke Hamburg-Berlin künftig langsamer als vor der Sperrung
Kurz vor den bundesweiten Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr warnt die Union vor wirtschaftlichen Folgen und ruft zur Mäßigung auf. „Die permanenten Streiks nerven nicht nur die Bürger massiv, sondern sie belasten auch immer stärker die deutsche Volkswirtschaft“, sagte der Verkehrsexperte der Bundestagsfraktion, Christoph Ploß, der „Rheinischen Post
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat für Freitag und Samstag zu bundesweiten Streiks im öffentlichen Personennahverkehr aufgerufen. Am Freitag werden in zahlreichen kommunalen Nahverkehrsunternehmen keine Busse und Bahnen fahren, teilte Verdi am Dienstag mit
Rund 130 Rolltreppen an deutschen Bahnhöfen sind ausgefallen. Das Bundesverkehrsministerium fordert die Bahn zur schnellen Problemlösung auf. Ein Sprecher von Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) erklärte gegenüber der „Rheinischen Post“, dass der Ausfall besonders für mobilitätseingeschränkte Menschen ärgerlich sei. Die Bahn habe versichert, dass ein Defekt, der zu abrupten Stopps führte, die Ursache sei. Man arbeite mit dem Hersteller an der Behebung. Betroffen sind unter anderem die Bahnhöfe Flughafen Köln/Bonn, Frankfurt, Dresden, Essen, Hamburg und Düsseldorf
Der Cyberangriff auf die Deutsche Bahn hat laut dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) keine weiteren Auswirkungen. BSI-Präsidentin Claudia Plattner erklärte im RBB-Inforadio, die Situation scheine überwunden, jedoch könne jederzeit eine neue Welle auftreten
Claudia Plattner, Chefin des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), bezeichnet den aktuellen Cyberangriff auf die Bahn als ungewöhnlich groß angelegt
Die Deutsche Bahn meldet, dass die jüngsten Störungen ihrer Auskunfts- und Buchungssysteme durch eine DDoS-Cyberattacke verursacht wurden. Webseite und DB Navigator sind wieder verfügbar
Bei der Deutschen Bahn kam es am Mittwoch zu einer größeren IT-Störung
Die Bauarbeiten auf der Bahnstrecke Hamburg-Berlin verzögern sich
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) unterstützt die Idee, das Deutschlandticket mit einem Foto zu versehen, um die Fälschungssicherheit zu erhöhen. Dies soll auf der Verkehrsministerkonferenz Ende März besprochen werden
Die Union diskutiert über Zugangsbeschränkungen an Bahnhöfen zur Erhöhung der Sicherheit in Zügen