Weselsky sieht im „Desaster DB“ einen Grund für AfD-Höhenflug
Weselsky sieht Verkehrspolitik als Mitgrund für AfD-Erfolge
Claus Weselsky macht die Verkehrspolitik und das „Desaster DB“ für den Aufstieg der AfD mitverantwortlich
Claus Weselsky macht die Verkehrspolitik und das „Desaster DB“ für den Aufstieg der AfD mitverantwortlich
Der Interessenverband Allianz pro Schiene hat die Deutsche Bahn zu deutlichen Verbesserungen bei den Fahrgastinformationen aufgefordert. Laut Verband sollten Reisende sich zumindest auf verlässliche Informationen zu Zugverspätungen verlassen können, auch wenn sie sich bereits über unpünktliche Züge ärgern
Das Verteidigungsministerium rechnet damit, dass durch den neuen Wehrdienst mehr Soldaten das Angebot kostenloser Bahnfahrten nutzen werden. Massive finanzielle Auswirkungen werden jedoch nicht erwartet.
Ein Sprecher des Ministeriums erklärte am Mittwoch in Berlin, dass die neuen Wehrdienstleistenden als Zeitsoldaten gelten und somit von Vorteilen wie dem kostenlosen Bahnfahren profitieren
Flix plant, mit neuen Hochgeschwindigkeitszügen und einem eigenen Konzept günstigere Preise als die Deutsche Bahn anzubieten
Nach dem Weggang von Bahnchef Richard Lutz sehen Union und Grüne die Möglichkeit, Verbesserungen für Fahrgäste umzusetzen. Der Verbraucherschutz-Beauftragte der Unions-Bundestagsfraktion, Sebastian Steineke (CDU), erklärte gegenüber dem „Handelsblatt“, ein neuer Bahnvorstand solle ein klares Signal an die Kundinnen und Kunden senden. Die Rücknahme der umstrittenen Abschaffung der Familienreservierung könne ein solches, erstes Zeichen sein
### Flix-Chef Schwämmlein schließt Wechsel an Bahnspitze aus
Der Mitgründer und Chef von Flix, Andre Schwämmlein, hat erklärt, nicht Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn werden zu wollen. Auf die Frage, ob er für die Position angefragt wurde, antwortete Schwämmlein der „Welt am Sonntag“: „Nein – und ich würde es auch nicht machen.“
### Hintergrund zur Nachfolge bei der Deutschen Bahn
Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) hatte am Donnerstag vergangener Woche angekündigt, den Vertrag von Bahnchef Richard Lutz vorzeitig zu beenden
Bundesverkehrsminister Schnieder (CDU) strebt gemeinsam mit den Ländern eine dauerhafte Finanzierungslösung für das Deutschlandticket an
Jörg Kukies (SPD) betont, kein Interesse am Posten des Vorstandschefs der Deutschen Bahn zu haben
Der Bundesvorsitzende des Deutschen Beamtenbunds, Volker Geyer, hat Forderungen nach mehr Zurückhaltung bei den Verbeamtungen zurückgewiesen. Stattdessen schlug er vor, die vollständigen Privatisierungen im Infrastrukturbereich zu hinterfragen. Geyer äußerte sich dazu in der „Rheinischen Post“ und stellte die Frage, ob die Privatisierung von Versorgungsnetzen der richtige Weg gewesen sei
Im Juli 2025 erreichten nur noch etwas mehr als die Hälfte der Fernzüge der Deutschen Bahn ihr Ziel pünktlich
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) ist vor einem Monat zuletzt mit der Bahn gereist. Dabei handelte es sich um eine Fahrt nach Prag, wo er seinen tschechischen Amtskollegen traf. Dies teilte ein Sprecher des Verkehrsministeriums in Berlin auf Anfrage mit
### ÖBB rät Deutsche Bahn von eigenen Nachtzügen ab
Der Fernverkehrschef der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), Kurt Bauer, hat der Deutschen Bahn (DB) davon abgeraten, wieder eigene Nachtzüge zu betreiben. Bauer erklärte gegenüber dem Tagesspiegel, ein neuer Bahnchef solle sich um wichtigere Fragen kümmern als das Nischengeschäft Nachtzüge. Die Äußerungen erfolgten wenige Wochen bevor Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) eine neue Strategie für den Staatskonzern vorstellen will
Die Deutsche Bahn hat in den vergangenen Monaten ihre Angebote für Familien und Kinder schrittweise reduziert
Der Verkehrsexperte des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Thomas Puls, hat Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) dazu geraten, die im Koalitionsvertrag vorgesehenen Strukturreformen bei der Bahn konsequent und ohne Abweichungen umzusetzen. Puls betonte die Notwendigkeit einer schnellen Realisierung der geplanten Maßnahmen
Linken-Chef Jan van Aken fordert nach dem Aus von Bahnchef Lutz massive Investitionen und die Gemeinnützigkeit der Deutschen Bahn