USA

Wolfgang Ischinger und Friedrich Merz (Archiv)
Politik Inland

MSC-Chef Ischinger ruft Merz zu eigener Nahost-Initiative auf

Ischinger fordert europäische Nahost-Initiative

Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz, hat Deutschland und Europa zu einer eigenständigen Nahost-Initiative aufgerufen. Angesichts des US-israelischen Krieges gegen den Iran betonte Ischinger die Notwendigkeit, nicht nur auf US-Präsident Donald Trumps Vorgehen zu reagieren. Stattdessen solle Europa mit Partnern an einer neuen Sicherheitsordnung für die Zeit nach dem Iran-Krieg arbeiten.

Kooperation mit regionalen Partnern

Ischinger schlug vor, diese Initiative gemeinsam mit der Türkei sowie Ländern in der arabischen und asiatischen Nachbarschaft zu entwickeln. Dies äußerte er in einem Interview mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland

Donald Trump (Archiv)
Politik Ausland

Trump erneuert Drohung gegen Iran

US-Präsident Donald Trump hat erneut gedroht, die iranische Energieinfrastruktur ins Visier zu nehmen, falls die Blockade der Straße von Hormus anhält. Auf Truth Social schrieb er, dass die USA ernsthafte Gespräche mit einer neuen iranischen Regierung führen, um Militäroperationen zu beenden

Friedrich Merz am 25.03.2026
Politik Inland

Opposition fordert von Merz Neuausrichtung der US-Politik

Die Opposition im Bundestag fordert Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auf, seine Politik gegenüber den USA neu auszurichten. Uneinigkeit herrscht über den Umgang mit US-Präsident Donald Trump. AfD-Vorsitzende Alice Weidel betonte gegenüber der FAZ, dass Konflikte unter Verbündeten „intern diskutiert“ werden sollten

Friedrich Merz am 27.03.2026
Politik Inland

SPD weist Trumps Kritik an Merz zurück

Die SPD hat die Kritik von US-Präsident Donald Trump an Kanzler Friedrich Merz (CDU) und der deutschen Haltung im Nahost-Krieg zurückgewiesen. „Es bleibt weiter richtig, sich in diesen Krieg nicht hineinziehen zu lassen“, hieß es von Seiten der SPD

Anti-Iran-Protest (Archiv)
Vermischtes

Nouripour fürchtet Schließung der Straße von Aden durch Iran

Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour (Grüne) kritisiert die Verlängerung des Ultimatums an den Iran durch US-Präsident Trump. Nouripour warnt vor einer Schließung der Straße von Aden. Das Regime habe den Krieg „jahrzehntelang mit Drehbüchern vorbereitet“ und die „volle Eskalationsstufe“ noch nicht genutzt, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung

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