USA

Industrieanlagen (Archiv)
Politik Inland

Merz im Zollstreit weiter zuversichtlich

Merz zeigt sich im Zollstreit mit den USA optimistisch

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bleibt im Zollstreit mit den USA zuversichtlich. Nach einer Sitzung des bayerischen Kabinetts auf der Zugspitze erklärte Merz am Dienstag, er stehe in intensivem Kontakt mit dem amerikanischen Präsidenten sowie der Präsidentin der Europäischen Kommission

Ulrich Thoden (Archiv)
Wirtschaft

Linke kritisiert deutschen Patriot-Kauf für Ukraine

Kritik der Linken am Patriot-Kauf für die Ukraine

Die Linksfraktion im Bundestag hat das Vorhaben der Bundesregierung kritisiert, zwei Patriot-Systeme aus den USA zu kaufen, um diese an die Ukraine zu liefern. Ulrich Thoden, verteidigungspolitischer Sprecher der Fraktion, erklärte gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, die Bundesregierung vergolde damit die America-First-Agenda von Donald Trump, indem sie die USA mit öffentlichen Steuergeldern für ihre Solidarität mit der Ukraine bezahle

Alte Industrieanlagen in den USA (Archiv)
Wirtschaft

Brantner fordert mehr Härte von Merz im Zollstreit

Brantner fordert entschlossenes Vorgehen von Merz im Zollstreit

Grünen-Chefin Franziska Brantner hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) dazu aufgerufen, im Zollstreit mit den USA mehr Härte zu zeigen. Brantner erklärte gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“, sie erwarte von Kanzler Merz, dass er Europa verteidige und sich für eine selbstbewusste europäische Handelspolitik einsetze

Boris Pistorius am 11.07.2025
Politik Inland

Pistorius: Patriot-Lieferung soll „ruhig und schnell“ erfolgen

Patriot-Lieferung an Ukraine soll zügig erfolgen

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius kündigte in Washington an, dass die Lieferung der Patriot-Luftabwehrsysteme von den USA über Europa an die Ukraine „ruhig und schnell“ umgesetzt werden soll. Bei Gesprächen auf Arbeitsebene werde geklärt, wie die Lieferung unter welchen Bedingungen erfolgen kann. Pistorius betonte, dass noch technische, logistische und finanzielle Fragen offen seien

Flugabwehrraketensystem Patriot (Archiv)
Vermischtes

Trump verkündet Nato-Waffenabkommen für Ukraine

Trump kündigt Nato-Waffenabkommen für Ukraine an

US-Präsident Donald Trump hat ein Abkommen mit der Nato über Waffenlieferungen zur Unterstützung der Ukraine bekanntgegeben.

Details des Abkommens

Die Vereinbarung sieht vor, dass die Ukraine Waffen über Nato-Staaten erhält und finanziert, während die USA diese herstellen, ohne selbst Zahlungen zu leisten. Das teilte Trump am Montag bei einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte im Weißen Haus mit

Industrieanlagen im Hafen von New York mit Öltanks (Archiv)
Wirtschaft

EU bereitet neue Gegenmaßnahmen gegen Washington vor

EU plant neue Gegenmaßnahmen auf US-Zölle

Die Europäische Union bereitet als Reaktion auf die angekündigten US-Zölle von 30 Prozent auf EU-Importe neue Gegenmaßnahmen vor.

Diskussion über weitere Gegenzölle

Die europäischen Handelsminister beraten über zusätzliche Gegenzölle, die US-Importe im Wert von 72 Milliarden Euro betreffen könnten. Das teilte EU-Handelskommissar Maroš Šefčovič am Montag mit.

Auswirkungen auf transatlantische Handelsbeziehungen

Šefčovič erklärte, die von den USA angekündigten Zölle würden die transatlantischen Handelsbeziehungen, die täglich einen Wert von 4,4 Milliarden Euro haben, praktisch unmöglich machen.

Stockende Verhandlungen

Zudem äußerte Šefčovič seine Enttäuschung darüber, dass die Verhandlungen, die kurz vor einem Abschluss standen, durch die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump ins Stocken geraten seien

Flugabwehrraketensystem Patriot (Archiv)
Politik Inland

Bundesregierung begrüßt Trumps Patriot-Entscheidung

Bundesregierung lobt US-Entscheidung zu Patriot-Lieferung

Die Bundesregierung hat die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump begrüßt, die Lieferung von Patriot-Systemen an die Ukraine zu ermöglichen. Regierungssprecher Stefan Kornelius erklärte am Montag in Berlin, die Ukraine könne jedes System sehr gut gebrauchen. Es sei daher wichtig, auch Wege für die finanzielle Abwicklung zu finden

Industrieanlagen (Archiv)
Wirtschaft

Wirtschaftsweiser Truger rät zu hartem Anti-Trump-Kurs

Wirtschaftsweiser Truger fordert harte Linie im Zollstreit mit den USA

Im Zollstreit zwischen der EU und den USA spricht sich der Wirtschaftsweise Achim Truger für eine konsequente Haltung aus. Sollte bis Ende Juli keine Einigung erzielt werden, müssten die beschlossenen Gegenmaßnahmen umgehend umgesetzt werden, erklärte Truger gegenüber dem „Focus

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