Bericht: Merz wappnet sich für künftige Konflikte mit Trump
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) lässt eine Liste erstellen, um Abhängigkeiten der USA von Deutschland zu identifizieren, berichtet die „Süddeutsche Zeitung
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) lässt eine Liste erstellen, um Abhängigkeiten der USA von Deutschland zu identifizieren, berichtet die „Süddeutsche Zeitung
Die US-Börsen verzeichneten am Donnerstag deutliche Verluste
US-Präsident Donald Trump hat eine zentrale Klimaschutzregelung in den USA aufgehoben
Die US-Einwanderungsbehörde ICE beendet ihren umstrittenen Einsatz in Minnesota nach massiven Protesten
Das US-Repräsentantenhaus hat für die Aufhebung der von Präsident Trump gegen Kanada verhängten Zölle gestimmt. Sechs Republikaner unterstützten die Demokraten, das Ergebnis war 219 zu 211
Vor der Münchner Sicherheitskonferenz wächst in Berlin die Besorgnis über die zunehmende Nähe zwischen Teilen der US-Republikaner und der AfD. Der Transatlantik-Koordinator der Bundesregierung, Metin Hakverdi (SPD), äußerte sich gegenüber dem „Handelsblatt“ kritisch.
Hakverdi erklärte, dass AfD-Vertreter Deutschland in den USA schlechtreden. Sie machten sich europafeindliche Tendenzen in der US-Administration zu eigen und versuchten, sich über Kulturkampf-Themen und Vergleiche mit US-innenpolitischen Themen anzubiedern.
Hakverdi warb für einen Dialog, um die Beziehungen zu stärken und Missverständnisse auszuräumen
Die US-Börsen schlossen am Mittwoch uneinheitlich
Der US-Schauspieler James Van Der Beek ist verstorben
Die Arbeitslosenquote in den USA sank im Januar auf 4,3 Prozent
Die NATO hat die Übung „Arctic Sentry“ zur Erhöhung der Militärpräsenz in der Arktis gestartet
Die US-Börsen schlossen am Dienstag uneinheitlich
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) plant bei der Münchner Sicherheitskonferenz Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und US-Außenminister Marco Rubio
US-Außenminister Marco Rubio nimmt an der Münchner Sicherheitskonferenz teil
Der Fall des US-Sexualstraftäters Jeffrey Epstein soll nach dem Willen mehrerer Europaabgeordneter auch auf EU-Ebene untersucht werden. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Vorsitzende des Ausschusses für Sicherheit und Verteidigung im Europäischen Parlament, forderte im „Handelsblatt“, dass europäische Institutionen wie Europol und die zuständigen EU-Geldwäschebehörden vorhandene Erkenntnisse umgehend und systematisch auswerten. Zudem sollten sie eng mit internationalen Partnern zusammenarbeiten, wo erforderlich
Die SPD-Bundestagsfraktion erwartet Provokationen der US-Regierung bei der Münchner Sicherheitskonferenz, so Adis Ahmetovic