SPD skeptisch gegenüber vorgezogener Senkung der Körperschaftsteuer
SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf sieht eine vorgezogene Senkung der Körperschaftsteuer skeptisch. CSU-Politiker Markus Söder hatte dies zur Konjunkturbelebung vorgeschlagen
SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf sieht eine vorgezogene Senkung der Körperschaftsteuer skeptisch. CSU-Politiker Markus Söder hatte dies zur Konjunkturbelebung vorgeschlagen
Die Zahl der insolventen Unternehmen in Deutschland hat 2025 den höchsten Stand seit mehr als zehn Jahren erreicht
Die US-Zölle von 15 Prozent auf EU-Waren wirken sich regional unterschiedlich auf die lokale Wirtschaft aus
Die US-Zölle von 15 Prozent auf EU-Waren wirken sich regional unterschiedlich auf die lokale Wirtschaft aus
Die deutsche Automobilindustrie erwartet 2026 einen Anstieg der Pkw-Neuzulassungen um zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr
Die Landesvereinigung der Unternehmensverbände Unternehmer NRW warnt vor einer Deindustrialisierung Nordrhein-Westfalens. Hauptgeschäftsführer Johannes Pöttering sagte der „Rheinischen Post“, in der NRW-Metall- und Elektroindustrie gingen aktuell jeden Monat rund 2.100 Industriearbeitsplätze verloren
VDA-Präsidentin Hildegard Müller fordert engere Zusammenarbeit Deutschlands und Europas mit China
Der DHL-Konzern hält die Portoerhöhung im Januar für zu niedrig
Die Lokführer-Gewerkschaft GDL begrüßt die Pläne von Bahnchefin Evelyn Palla, das Topmanagement der Deutschen Bahn um die Hälfte zu reduzieren. GDL-Chef Mario Reiß sagte dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“, kürzere Entscheidungswege, weniger Verantwortungs-Pingpong und ein Ende interner Konzernpolitik um Posten seien nötig, damit die Bahn wieder handlungsfähig werde
DHL (Deutsche Post) erwartet im Weihnachtsgeschäft zuverlässige Zustellungen
Netflix will Warner Bros. für rund 82,7 Milliarden Dollar übernehmen. Die Transaktion ist nach der Abspaltung der Global Networks Division geplant
Die EU-Kommission hat eine Geldbuße von 120 Millionen Euro gegen die Social-Media-Plattform X verhängt. Grund sind Verstöße gegen Transparenzpflichten
Der Dienstleistungssektor in Deutschland ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen hat im September 2025 real 0,2 Prozent weniger Umsatz erzielt als im August 2025. Nominal lag der Umsatz 0,2 Prozent höher. Im Vorjahresvergleich zum September 2024 stieg der Umsatz real um 1,6 Prozent und nominal um 3,2 Prozent. Den größten realen Umsatzanstieg gegenüber dem Vormonat verzeichnete im September 2025 das Grundstücks- und Wohnungswesen mit plus 0,9 Prozent, gefolgt vom Bereich Information und Kommunikation mit plus 0,6 Prozent
64 Prozent der Deutschen befürworten ein Mindestalter von 13 Jahren für die Nutzung von sozialen Medien, Videoplattformen wie YouTube und KI-Chatbots
Die Energiebranche sieht kaum Chancen, ihr Gasgeschäft in eine klimaneutrale Zukunft zu führen