Topnews

Stromzähler (Archiv)
Politik Inland

SPD-Vorstoß für Energiewende-Gutschein

Warnung vor Kraftstoffmangel in Europa

Die energiepolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Nina Scheer, warnt vor den Folgen eines Kraftstoffmangels in Europa. In einem Positionspapier, über das der „Spiegel“ berichtet, fordert sie einen „Energiewende-Gutschein“ zur Entlastung der Verbraucher. Scheer kritisiert einen innereuropäischen Überbietungswettbewerb im Umgang mit steigenden Spritpreisen, der gestoppt werden müsse

JD Vance (Archiv)
Politik Ausland

Laut US-Vizepräsident keine Einigung mit Iran

Bei Gesprächen mit dem Iran in Pakistan gab es laut US-Vizepräsident JD Vance keine Einigung. Vance betonte die Notwendigkeit einer klaren Zusage des Irans, keine Atomwaffen anzustreben oder entsprechende Mittel zu erwerben. Es habe substanziellen Austausch gegeben

Bundesverfassungsgericht (Archiv)
Politik Inland

Ex-Verfassungsrichter: Klage gegen „Sondervermögen“ gut möglich

Verfassungsrechtliche Bedenken gegen Sondervermögen

Der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, äußert Bedenken gegen das Errichtungsgesetz zum im Grundgesetz verankerten „Sondervermögen“ für Infrastruktur und Klimaschutz. Das 500 Milliarden Euro umfassende Vorhaben sei verfassungsrechtlich angreifbar.

Kritik an der Präzision

Papier bemängelt, dass die Verwendung der Kreditmittel nicht ausreichend präzise definiert sei. Insbesondere die Voraussetzungen für zusätzliche Investitionen seien unklar, sagte er der „Welt am Sonntag

Polizei (Archiv)
Fußball

Massenschlägerei von 200 Fußballfans in Thüringen

Massenschlägerei zwischen Fußballanhängern verhindert

Rivalisierende Fußballanhänger der Clubs Dynamo Dresden und 1. FC Nürnberg hatten sich zu einer Massenschlägerei verabredet. Die sogenannte „Drittortauseinandersetzung“ sollte in der Nacht von Freitag auf Samstag in einem Gewerbegebiet bei Eisfeld in Thüringen stattfinden. Dies teilte die Polizei am Samstagmorgen mit.

Polizeieinsatz

Die Polizeidirektion Dresden koordinierte Einsatzkräfte aus Thüringen, Sachsen und der Bundespolizei. Insgesamt waren 220 Beamte vor Ort, um die Situation unter Kontrolle zu bringen.

Identitätsfeststellung

Im Rahmen des Einsatzes wurden 214 Personen einer Identitätsfeststellung unterzogen

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