350 humanitäre Helfer 2025 weltweit getötet
Im Jahr 2025 starben weltweit 350 Mitarbeiter humanitärer Hilfsorganisationen bei Einsätzen
Im Jahr 2025 starben weltweit 350 Mitarbeiter humanitärer Hilfsorganisationen bei Einsätzen
Eine UN-Untersuchungskommission berichtet, dass die Rapid Support Forces (RSF) im Sudan eine koordinierte Zerstörungskampagne gegen nicht-arabische Gemeinschaften in Al-Faschir durchgeführt haben, die Merkmale eines Völkermords aufweist
Entwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan (SPD) fordert wegen der Lage im Sudan größere internationale Anstrengungen zur Lösung des Konflikts
Nach der Einnahme von Al-Faschir durch die RSF im Sudan häufen sich Berichte über weitere Gräueltaten