Nach Brand: U-Haft für Barbetreiber in Crans-Montana
Nach der Brandkatastrophe in einer Bar in Crans-Montana ist offenbar der Betreiber der Bar am Freitag wegen Fluchtgefahr inhaftiert worden
Nach der Brandkatastrophe in einer Bar in Crans-Montana ist offenbar der Betreiber der Bar am Freitag wegen Fluchtgefahr inhaftiert worden
Deutschland hat weitere schwerverletzte Patienten nach der Brandkatastrophe in der Schweiz aufgenommen
Die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis hat nach der Brandkatastrophe in einer Bar in Crans-Montana eine Strafuntersuchung gegen die beiden Betreiber eröffnet. Bei dem Feuer in der Silvesternacht kamen 40 Menschen ums Leben, 119 weitere wurden verletzt
Die Uniklinik Aachen behandelt nun ebenfalls Opfer der Brandkatastrophe im schweizerischen Crans-Montana. Das bestätigte Professor Justus Beier
Das Unfallkrankenhaus Berlin hat 40 Hilfeersuchen für Brandopfer aus Crans-Montana erhalten
In der Silvesternacht ist in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana ein Brand ausgebrochen. Nach ersten Erkenntnissen wurde das Feuer wahrscheinlich durch ein Tischfeuerwerk auf Champagnerflaschen verursacht
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat nach dem Brand mit zahlreichen Toten im Schweizer Skiort Crans-Montana ein Kondolenztelegramm an den Schweizer Bundespräsidenten Guy Parmelin geschickt. Merz erklärte, die Nachrichten aus Crans-Montana erfüllten ihn an diesem Neujahrstag mit großer Trauer
Bei einem Brand in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana in der Silvesternacht sind rund 40 Menschen ums Leben gekommen
Bei einer Explosion in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana sind in der Silvesternacht Dutzende Menschen ums Leben gekommen, darunter auch Ausländer
Bei einer Explosion in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana sind in der Silvesternacht Dutzende Menschen ums Leben gekommen
Bei einer Explosion im Schweizer Skiort Crans-Montana sind in der Silvesternacht mehrere Menschen ums Leben gekommen
Die Schweizer Diplomatin Heidi Tagliavini spricht sich für direkte Gespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin aus. In einem Interview mit der „Wochentaz“ verwies sie auf die Bedeutung von Gesprächen auf Augenhöhe.
Tagliavini sagte, es sei erstaunlich, wie der frühere US-Präsident Donald Trump intuitiv ein „uraltes Bedürfnis“ von Wladimir Putin begriffen habe. Trump habe verstanden, dass es für Putin wichtig sei, als Gesprächspartner auf Augenhöhe behandelt zu werden, und habe dies „geschickt einzusetzen“ gewusst
Die Schweizer haben sich in einer Volksabstimmung gegen einen neuen Bürgerdienst sowie gegen eine neue Erbschafts- und Schenkungssteuer des Bundes ausgesprochen
UBS überträgt Pensionsverpflichtungen ehemaliger Credit-Suisse-Mitarbeiter in Deutschland an die Deutsche Betriebsrenten Holding
ARD vertieft die Koproduktion mit den öffentlich-rechtlichen Sendern ORF aus Österreich und SRF aus der Schweiz