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Politik Inland

Rotes Kreuz kritisiert geringes Taschengeld bei Freiwilligendiensten

DRK-Präsidentin kritisiert niedriges Taschengeld bei Freiwilligendiensten

Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes, Gerda Hasselfeldt, hat die Höhe des Taschengeldes für Teilnehmer des Bundesfreiwilligendienstes und des Freiwilligen Sozialen Jahres als zu gering bezeichnet.

Stärkung der Freiwilligendienste gefordert

Hasselfeldt betonte, dass die Einführung eines Pflichtdienstes mit rechtlichen, strukturellen und finanziellen Hürden verbunden sei. Daher müsse die Attraktivität der Freiwilligendienste gestärkt werden. Das sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe

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