Nominallöhne im 2. Quartal 2025 gestiegen
Im 2. Quartal 2025 sind die Nominallöhne in Deutschland gegenüber dem Vorjahresquartal um 4,1 Prozent gestiegen
Im 2. Quartal 2025 sind die Nominallöhne in Deutschland gegenüber dem Vorjahresquartal um 4,1 Prozent gestiegen
Im Juli 2025 lagen die Importpreise um 1,4 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats Juli 2024
Die Bundesregierung erwägt eine Beteiligung am neuen Tropenwald-Fonds, der den Schutz von über einer Milliarde Hektar Wald fördern soll
Im Juli 2025 sank der preisbereinigte Einzelhandelsumsatz in Deutschland kalender- und saisonbereinigt um 1,5 Prozent gegenüber Juni
Im Juli 2025 waren laut Destatis rund 45,8 Millionen Menschen in Deutschland erwerbstätig, saisonbereinigt nahezu unverändert
Das Ifo-Geschäftsklima im Einzelhandel fiel im August auf -24,0 Punkte, nach -22,9 Punkten im Juli
Die IGBCE fordert, das Klimaziel 2045 aufzugeben und setzt sich für Erleichterungen beim CO2-Preis in Deutschland ein
Angesichts der anhaltenden Rezession beabsichtigt die Linkspartei, ihre industriepolitischen Konzepte zu überarbeiten und dafür eine eigene Arbeitsgruppe einzurichten.
Bei der Fraktionsvorsitzendenkonferenz in Erfurt am Samstag soll ein entsprechender Antrag eingebracht werden. Dies berichtet die „Rheinische Post“ unter Berufung auf den Parteivorstand.
Linken-Chefin Ines Schwerdtner, die Mitglied der geplanten Arbeitsgruppe sein soll, erklärte, es sei eine große Aufgabe, die Industrie an die Herausforderungen der Gegenwart anzupassen. Dabei dürften die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholt werden
Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge fordert Union und SPD zu Gesprächen über die Besetzung der Richterstellen am Bundesverfassungsgericht auf
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) kündigte an, während der laufenden Legislaturperiode zu prüfen, ob Sanktionen eingeführt werden sollen, falls Unternehmen keine verbindlichen Ziele für den Frauenanteil in Führungspositionen festlegen
CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen befürwortet den Sanktionsmechanismus gegen den Iran
Deutsche und französische Ökonomen haben im Auftrag der Regierungen eine Reformagenda für die größten EU-Volkswirtschaften erstellt
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat CDU-Chef Friedrich Merz anlässlich des deutsch-französischen Ministerrats in seiner Sommerresidenz in Toulon empfangen.
Im Mittelpunkt des Treffens standen Beratungen über den Ukraine-Krieg und mögliche Reformen innerhalb der Europäischen Union. Macron betonte vor einem gemeinsamen Abendessen mit Merz: „Gemeinsam wollen wir Europa noch mehr Dynamik auf den Weg geben.
Der Wissenschaftliche Beirat fordert Ministerin Reiche auf, sich in der Regierung für eine Begrenzung der Sozialausgaben stark zu machen
Mehrere SPD-Bundestagsabgeordnete fordern, die Finanzierung der zivilen Seenotrettung im Bundeshaushalt 2025 beizubehalten