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Donald Trump (Archiv)
Vermischtes

Stegner kann sich Friedensnobelpreis für Trump vorstellen

Stegner hält Friedensnobelpreis für Trump bei Erfolg für möglich

Der SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner sieht die Friedensbemühungen in Gaza positiv und hält es unter bestimmten Voraussetzungen für denkbar, dass US-Präsident Donald Trump den Friedensnobelpreis erhält.

Friedensnobelpreis bei erfolgreichem Frieden

Stegner erklärte gegenüber dem Nachrichtensender „Welt“, dass Trump den Preis erhalten könne, wenn es zu Frieden komme – nicht nur in Gaza, sondern auch in der Ukraine. Voraussetzung sei, dass Trump maßgeblich dazu beitrage.

Bewertung von Donald Trump

Stegner bezeichnete Trump als einen schwierigen Präsidenten

Friedrich Merz und Bärbel Bas am 09.10.2025
Wirtschaft

DGB übt scharfe Kritik an Bürgergeld-Reform der Koalition

DGB kritisiert Bürgergeld-Reform der Koalition

Die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Yasmin Fahimi, hat die Einigung des Koalitionsausschusses zur Reform des Bürgergeldes scharf kritisiert. Fahimi äußerte sich entsetzt über die geplanten Maßnahmen der Bundesregierung.

Kritik an geplanten Sanktionen

Fahimi bemängelte, dass statt einer Diskussion über die Integration von Menschen in den Arbeitsmarkt nun strenge Sanktionen verhängt werden sollen. Ziel sei es offenbar, einige Hundert Menschen aus dem Bezug des Bürgergeldes zu drängen

Gazastreifen (Archiv)
Politik Inland

Gaza-Abkommen: Hardt sieht auch Deutschland in der Verantwortung

Gaza-Abkommen: Hardt betont deutsche Verantwortung

Nach dem Abkommen zur ersten Phase des US-Plans zur Beendigung des Gaza-Kriegs sieht Jürgen Hardt, außenpolitischer Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, auch Deutschland in der Verantwortung. US-Präsident Donald Trump und die beteiligten Unterhändler wie Katar hätten laut Hardt einen wichtigen Beitrag für den Frieden geleistet, erklärte er gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe

Ursula von der Leyen (Archiv)
Politik Ausland

Von der Leyen übersteht erneut Misstrauensvoten im EU-Parlament

Ursula von der Leyen übersteht Misstrauensvoten im EU-Parlament

Die EU-Kommission unter Präsidentin Ursula von der Leyen hat im Europäischen Parlament zwei Misstrauensvoten überstanden. Der Antrag der rechten PfE-Fraktion erhielt am Donnerstag 179 Stimmen bei 378 Gegenstimmen. Der Antrag aus dem linken Lager kam auf 133 Stimmen, während 383 Abgeordnete dagegen stimmten

Pressekonferenz nach Koalitionsausschuss am 09.10.2025
Wirtschaft

Linke wirft Koalition „Planwirtschaft für Sozialabbau“ vor

Kritik der Linken an Koalition nach Einigung zur Bürgergeld-Reform

Nach der Einigung von Union und SPD zur Reform des Bürgergelds hat die Vorsitzende der Linkspartei, Ines Schwerdtner, der Koalition vorgeworfen, Politik auf Kosten der Schwächsten zu betreiben.

Forderung nach gerechterer Lastenverteilung

Schwerdtner erklärte gegenüber der „Rheinischen Post“, die Regierung solle nicht bei den Ärmsten sparen, sondern prüfen, welche starken Schultern mehr tragen können.

Hindernisse für Bürgergeldbezieher

Laut Schwerdtner würden viele Bürgergeldbezieher gerne arbeiten, könnten dies jedoch häufig nicht, da sie keine Kita-Plätze für ihre Kinder finden oder ihnen Qualifikationen und ausreichende Deutschkenntnisse fehlen

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