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Johann Wadephul (Archiv)
Politik Inland

Wadephul drängt auf Aufarbeitung russischer Kriegsverbrechen

Außenminister Johann Wadephul (CDU) fordert zum vierten Jahrestag der Befreiung Butschas die Aufarbeitung russischer Kriegsverbrechen im Ukraine-Krieg. „Butscha steht als Symbol für unzählige weitere russische Kriegsverbrechen“, sagte Wadephul am Dienstag vor einem Treffen der EU-Außenminister in Kiew und Butscha

Gleise (Archiv)
Wirtschaft

Bahn: Personalmangel in Stellwerken weitgehend behoben

Die Deutsche Bahn hat den Personalmangel in ihren Stellwerken weitgehend behoben. Seit Anfang 2026 sei die Personalbesetzungsquote bundesweit bei 100 Prozent, so der Konzern. Vereinzelt könne es noch zu Engpässen kommen, aber im Durchschnitt sind ausreichend Fahrdienstleiter verfügbar

Ahmed al-Scharaa und Friedrich Merz am 30.03.2026
Politik Inland

Rückkehr von Syrern: Amtsberg kritisiert Merz scharf

Amtsberg kritisiert Merz‘ Einschätzung zur Rückkehr syrischer Geflüchteter

Luise Amtsberg, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und Berichterstatterin der Grünen für Syrien und Nahost, hat die Einschätzung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zur Rückkehr syrischer Geflüchteter scharf zurückgewiesen.

Kritik an Merz‘ Aussage

Amtsberg bezeichnete die Aussage von Merz, dass innerhalb der nächsten drei Jahre rund 80 Prozent der in Deutschland lebenden Syrerinnen und Syrer in ihr Herkunftsland zurückkehren sollen, als „nicht nur realitätsfern, sondern zynisch“. Dies sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe

Tankstelle (Archiv)
Wirtschaft

Verbraucherschützerin Pop rät von Spritpreisbremse ab

Angesichts steigender Spritpreise rät Ramona Pop, Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbands, von einer Spritpreisbremse ab. „Die Erfahrung mit dem letzten Tankrabatt hat gezeigt: Er ist weniger bei den Verbrauchern als bei den Mineralölkonzernen selbst angekommen“, sagte Pop den Zeitungen der Funke-Mediengruppe

Wolfgang Ischinger und Friedrich Merz (Archiv)
Politik Inland

MSC-Chef Ischinger ruft Merz zu eigener Nahost-Initiative auf

Ischinger fordert europäische Nahost-Initiative

Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz, hat Deutschland und Europa zu einer eigenständigen Nahost-Initiative aufgerufen. Angesichts des US-israelischen Krieges gegen den Iran betonte Ischinger die Notwendigkeit, nicht nur auf US-Präsident Donald Trumps Vorgehen zu reagieren. Stattdessen solle Europa mit Partnern an einer neuen Sicherheitsordnung für die Zeit nach dem Iran-Krieg arbeiten.

Kooperation mit regionalen Partnern

Ischinger schlug vor, diese Initiative gemeinsam mit der Türkei sowie Ländern in der arabischen und asiatischen Nachbarschaft zu entwickeln. Dies äußerte er in einem Interview mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland

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