Vorfall am Freitag: Nato-Luftverteidigung reagiert auf Kampfjets
Russische MiG-31-Kampfjets haben am Freitag einen Alarm der Luftverteidigung in Polen ausgelöst
Russische MiG-31-Kampfjets haben am Freitag einen Alarm der Luftverteidigung in Polen ausgelöst
Die Europäische Agentur für Flugsicherheit hat über mögliche Softwareprobleme bei Airbus-A320-Flugzeugen informiert. Das Bundesverkehrsministerium gibt jedoch Entwarnung
Die Zahl der verdächtigen Drohnensichtungen nimmt weiter zu
Lufthansa-Airlines-Chef Jens Ritter hofft auf kulante Einreiseregelungen zur Fußball-Weltmeisterschaft im kommenden Jahr in den Vereinigten Staaten.
„Als Fluggesellschaft stehen wir natürlich immer für offene Grenzen und Völkerverständigung“, sagte Ritter den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.
Luftwaffeninspekteur Holger Neumann plant bis 2035 ein Plus von rund 21.000 Dienstposten in Luft und Weltraum, um Nato-Anforderungen zu erfüllen
In der Regierung bahnt sich ein Streit über die geplante Abgabe für Luxusflugreisen an
Nach einer Zunahme gemeldeter illegaler Drohnenflüge in Deutschland setzt Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) einen offiziellen Drohnen-Abwehrplan um.
Dobrindt erklärte, Drohnen und wachsende Cyberangriffe stellten eine Gefahr durch neue hybride Bedrohungen dar. Die Bundesregierung reagiere entschlossen und rüste gegen digitale Bedrohungen im Netz sowie gegen die Drohnen-Bedrohung aus der Luft auf.
Der Bund investiert kurzfristig 100 Millionen Euro in moderne Drohnenabwehr
Zwei russische Militärflugzeuge drangen am Donnerstag für 18 Sekunden in den litauischen Luftraum ein
Verteidigungsminister Pistorius plant, in den USA zusätzliche 15 F-35-Kampfjets für Deutschland zu bestellen
Lufthansa-Chef Carsten Spohr fordert nach Drohnenvorfällen am Münchner Flughafen die Politik zu schnellem Handeln
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hat vor weitreichenden Einsätzen der Bundeswehr im Inland zur Drohnenabwehr gewarnt. „Drohnenabwehr ist eine sicherheitspolitische Kernaufgabe“, erklärte Hubig gegenüber der „Welt am Sonntag
Erstmals wird in Deutschland ein Bundeslagebild zur Gefährdung durch Drohnen als Tatmittel erstellt
Am späten Donnerstagabend ist der Betrieb am Flughafen München vorübergehend eingestellt worden, nachdem Drohnen gesichtet wurden. Tausende Fluggäste wurden umgeleitet oder konnten nicht abfliegen. Die Deutsche Flugsicherung (DFS) hatte den Flugbetrieb ab 22:18 Uhr zunächst eingeschränkt und später vollständig gestoppt
Lufthansa-Piloten haben für einen Streik gestimmt. Fluggäste müssen mit Ausfällen und Verzögerungen rechnen
Lufthansa plant, bis 2030 rund 4.000 Arbeitsplätze abzubauen, um die Konzernstruktur effizienter zu gestalten