Luftfahrt

Pressekonferenz nach Koalitionsausschuss am 13.11.2025
Wirtschaft

Luftverkehrswirtschaft begrüßt Einigung im Koalitionsausschuss

Luftverkehrswirtschaft begrüßt Einigung im Koalitionsausschuss

Die deutsche Luftverkehrswirtschaft hat die am Donnerstagabend erzielte Einigung im Koalitionsausschuss auf Entlastungen für den Luftverkehr positiv bewertet. Zu den Maßnahmen zählt die Rücknahme der für 2024 geplanten Erhöhung der Luftverkehrsteuer.

Stellungnahme des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft

Joachim Lang, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL), erklärte, die Bundesregierung habe Wort gehalten und der jahrelang steigenden Kostenspirale bei Steuern und Gebühren für den Luftverkehr ab Deutschland ein Ende gesetzt

Flugzeug (Archiv)
Vermischtes

Nächster Flug für Afghanen mit Aufnahmezusage am Dienstag

Einreise afghanischer Familien mit Aufnahmezusage nach Deutschland

Flug aus Islamabad über Istanbul nach Hannover

Nach monatelanger Wartezeit dürfen erneut Afghanen mit einer Aufnahmezusage für Deutschland einreisen. Mehrere afghanische Familien sollen am Dienstag mit einem Linienflug aus Islamabad über Istanbul nach Hannover gebracht werden. Dies berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland

Start- und Landebahn an einem Flughafen (Archiv)
Vermischtes

Ex-Nato-General fordert zentrales Abwehrzentrum gegen Drohnen

Ex-Nato-General Badia befürwortet zentrales Abwehrzentrum gegen Drohnen

Unterstützung für Dobrindts Pläne

Der frühere Nato-General Christian Badia unterstützt den Vorschlag von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU), ein nationales Abwehrzentrum zur Drohnenabwehr einzurichten.

Vernetzung von Behörden gefordert

Badia betonte gegenüber der „Welt“, dass Bundeswehr, Bundes- und Länderpolizeien sowie zivile Luftfahrtbehörden miteinander vernetzt werden müssten

Drohne (Archiv)
Vermischtes

Hensoldt: Drohenschutz für einen Flughafen kostet 10 Millionen Euro

Hensoldt warnt vor vorschnellen Drohnenabschüssen an Flughäfen

Der Rüstungskonzern Hensoldt hat in der aktuellen Debatte über die Drohnengefahr an Flughäfen vor schnellen Entscheidungen zum Abschuss von Drohnen gewarnt. Vorstandsvorsitzender Oliver Dörre erklärte gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, dass unüberlegte Abschüsse fahrlässig seien. Wer ohne Berücksichtigung der Folgen handle, gehe ein erhebliches Risiko ein

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