Bericht: Mutmaßlicher CSD-Todesfahrer als „Gefährder“ eingestuft
Nach der Todesfahrt beim Berliner CSD wurde der 21-jährige Abdul B. laut WDR, NDR und „Süddeutsche Zeitung“ als islamistischer „Gefährder“ eingestuft
Nach der Todesfahrt beim Berliner CSD wurde der 21-jährige Abdul B. laut WDR, NDR und „Süddeutsche Zeitung“ als islamistischer „Gefährder“ eingestuft
Nach der Todesfahrt beim Berliner CSD soll der Generalbundesanwalt die Ermittlungen übernehmen
Ermittler vermuten IS-Anhänger hinter Berliner CSD-Todesfahrt
Nach der Todesfahrt beim Berliner CSD suchen Ermittler europaweit nach dem mutmaßlichen Täter
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat nach der Todesfahrt beim Berliner CSD schnelle Aufklärung versprochen. Er bezeichnete die Tat als „abscheulich“ und betonte, dass sie „mit aller Härte“ verfolgt werde. Merz schrieb auf X, dass Deutschland offen und freiheitsliebend sei und dies auch bleiben werde
Die Berliner Polizei sucht öffentlich nach einem Tatverdächtigen im Zusammenhang mit der Todesfahrt beim Berliner CSD. Nach Angaben der Behörden handelt es sich um den 21-jährigen Abdul B., der aus dem „islamistischen Milieu“ stammen soll
Vertreter der Bundesregierung zeigen sich betroffen nach der Todesfahrt beim Berliner CSD
Die Polizei hat nach der Todesfahrt beim Berliner CSD einen Tatverdächtigen aus dem islamistischen Milieu identifiziert
Ein Fahrzeug ist beim Berliner Christopher Street Day in eine Menschenmenge gefahren. Die Polizei sucht mit einem Großaufgebot nach einem Tatverdächtigen
Ein Auto fuhr beim Berliner Christopher Street Day in eine Menschenmenge. Die Polizei meldet mindestens einen Toten und 15 Verletzte
Beim Berliner „Christopher Street Day“ ist ein Fahrzeug in eine Menschenmenge gefahren und hat mehrere Personen verletzt. Die Polizei und Rettungskräfte sind im Großen Tiergarten im Einsatz. Verletzte werden vor Ort behandelt
Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) ist als Nachfolger von Jens Spahn für die Führung der Unionsfraktion im Bundestag im Gespräch
Ermittler von Staatsanwaltschaft und Steuerfahndung haben am Mittwochmorgen die Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt am Main durchsucht
Der französische Präsident Emmanuel Macron setzt seinen Besuch in Syrien fort, trotz Explosionen nahe seines Hotels in Damaskus
In der syrischen Hauptstadt Damaskus wurden am Dienstag Explosionen gemeldet