Iran

Naher Osten (Archiv)
Vermischtes

Waffenruhe im Nahen Osten bleibt fragil

Waffenruhe im Nahen Osten bleibt fragil

Die zwischen den USA und dem Iran vereinbarte Waffenruhe im Nahen Osten bleibt fragil. US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass alle derzeitigen US-Militärressourcen in der Region verbleiben werden

Hapag-Lloyd (Archiv)
Wirtschaft

Hapag-Lloyd meidet Straße von Hormus trotz Waffenruhe

Nach einer zweiwöchigen Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran bewertet die Reederei Hapag-Lloyd die Lage am Persischen Golf weiterhin als gefährlich. „Die Sicherheit unserer Mitarbeiter auf See und an Land hat für uns höchste Priorität“, so ein Sprecher des Unternehmens

Iran (Archiv)
Vermischtes

Golfstaaten melden neue iranische Drohnenangriffe

Neue Angriffe aus dem Iran trotz Waffenruhe gemeldet

Angriffe auf Kuwait

Die kuwaitische Armee berichtet, dass am Mittwochmorgen eine Welle iranischer Drohnen abgefangen wurde.

Situation in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Auch die Vereinigten Arabischen Emirate meldeten neue Angriffe aus dem Iran, trotz der verkündeten Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran

Marcel Fratzscher (Archiv)
Wirtschaft

DIW-Präsident warnt vor erneuter Eskalation im Iran-Krieg

Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, warnt nach dem Waffenstillstand im Iran-Krieg vor erneuter Eskalation und hohen Kosten für die deutsche Wirtschaft. „Der Waffenstillstand ist ein wichtiger erster Schritt, er bedeutet jedoch bei weitem noch nicht das Ende des Kriegs.

Karte von Israel und Libanon (Archiv)
Politik Ausland

Israel: Feuerpause im Nahen Osten gilt nicht für den Libanon

Feuerpause zwischen USA und Iran

Die vereinbarte zweiwöchige Feuerpause zwischen den USA und dem Iran gilt nach Angaben der israelischen Regierung nicht für den Libanon.

Stellungnahme der israelischen Regierung

In einer Erklärung des Büros von Premierminister Benjamin Netanjahu hieß es, Israel unterstütze die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, die Angriffe gegen den Iran für zwei Wochen auszusetzen. Voraussetzung sei, dass der Iran die Straße von Hormus sofort öffne und alle Angriffe auf die USA, Israel und andere Länder in der Region stoppe

Carlo Masala (Archiv)
Politik Inland

Iran-Krieg: Masala fürchtet endgültigen Bruch der Nato

Der Politikwissenschaftler Carlo Masala von der Universität der Bundeswehr in München fordert die Bundesregierung auf, die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Angriffe auf die zivile Infrastruktur des Iran zu verurteilen. Masala sieht darin die Gefahr eines endgültigen Bruchs der NATO. „Angriffe auf zivile Ziele sind letzten Endes Kriegsverbrechen“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland

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